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Fremdgeh-Studie – Freundin bi? Verlass ich nie!

Frauen gehen anders fremd, Männer auch. Aber vor allem sehen Frauen Fremdgehen anders als Männer, wie eine neue Studie zeigt. So sind Frauen offenbar eher dazu bereit, Männern einen heterosexuellen Seitensprung zu verzeihen. Bedroht fühlen sich Frauen von homosexuellen Kontakten ihrer Kerle. Männer hingegen sind sehr großzügig, was gleichgeschlechtliche Liebeleien ihrer Liebsten angeht.

Aber ist es wirklich weiter verwunderlich, dass Männer eine große Akzeptanz für die Bisexualität ihrer Partnerin haben? Ich kann Ihnen  ganz genau erzählen, was Männer sagen, wenn sie von einer lesbischen Affäre ihrer Frau oder Freundin erfahren:

- “Oh, echt? Du und Marina? Die mit den Mords… äh: Mit den großen Augen? Wow, äh: Oje. Das nimmt euch beide emotional sicher schwer mit. Vielleicht wäre es gut, wenn ich nächstes Mal mitkomme und euch emotional beistehe. Und so.”

- “Oh, wer ist denn da im Schlafzi… Ach, was! Nein, nein, bleibt nur liegen, ihr beiden. Tut einfach so, als wäre ich nicht da. Ich hole nur schnell die Videoka… Die Räucherstäbchen. Die hole ich. Räucherstäbchen. Jawohl.”

- “Oh, du und die Nachbarin? Aha. Mit einer Frau ist es total anders. Aha. Äh, wie denn? Ach, sag jetzt nichts. Am besten mache ich mir selbst ein Bild. Oder zwei.”

- “Oh, echt? Mit deiner Freundin aus dem Fitness-Studio. Soso. Ob ich jetzt eifersüchtig bin? Hm. Das kann ich erst sagen, wenn ich es sehe.”

P. S.: Der Grund für die unterschiedliche Einschätzung liegt den Forschern zufolge darin, dass Männer in erster Linie befürchten, den Nachwuchs eines anderen durchzufüttern – wohingegen Frauen vor allem Angst haben, verlassen zu werden. Weshalb sie wohl auch grundsätzlich weniger Verständnis für Sex außerhalb der Beziehung haben. Nicht selten gehen Frauen selbst fremd – warum, und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier.

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Panda-Power – Lernen von den Sex-Bären

Ein Forscherteam hat herausgefunden, dass männliche Pandabären eine bessere räumliche Orientierung haben als weibliche. Der Grund dafür, so die Wissenschaftler, sei die Tatsache, dass Panda-Männchen polygam leben, also mehrere Sex-Partnerinnen haben. Auf deutsch: Wer krass viele Bären-Babes abchecken will, muss sein Ghetto auch gut kennen.

Was machen wir daraus?

Hm.

Ein paar Vorschläge:

- Wenn Ihre Liebste Sie bei einem (natürlich völlig unbedeutenden) Seitensprung erwischt, könnten Sie sagen: “Aber Schatz, ich trainiere doch nur mein räumliches Wahrnehmungsvermögen!”

- Schlagen Sie Ihrer (natürlich total offenen und toleranten) Partnerin vor: “Komm, wir treiben’s mal wie die Pandabären. Du bringst einfach ein paar Freundinnen mit, versteckst sie in der Wohnung – und ich such’ die dann.”

- Wenn sie nach dem Shoppen (natürlich: Schuhe!) mal wieder den Parkplatz mit ihrem Auto nicht findet, nehmen Sie Ihre Bärin tröstend in den Arm und sagen ihr, dass Sie ja eigentlich ganz froh sind, dass sie keine anderen Pandas neben Ihnen hat.

Ist Ihnen alles zu viel Schwarz-Weiß-Malerei? Na, hey: Pandabären halt…

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Rauchmelder-Alarm! Zigaretten sind Männer-Killer Nr. 1

Jungs, Hand aufs Herz: Wer hat am Wochenende wieder geraucht?

Tstststs. Das ist doch gefährlich, Männer! Mittlerweile ist bekannt: Der Raucher-Tod beginnt bereits nach einer Zigarette.

Früher hätte ich ja gesagt, machen Sie nur, meinetwegen. Jeder ist seines Unglückes Schmied, selbst schuld.Aber jetzt weiß ich: Durch Ihren Zigarettenkonsum lassen Sie uns im intergeschlechtlichen Gesundheitsranking hinter den Frauen zurückfallen. Durch die Qualmerei versauen Sie uns Nichtrauchern den Schnitt! Genauer: die durchschnittliche Lebenserwartung. Sie lassen uns Männer früher sterben! Und zwar um mehr als 5 Jahre!

Eine neue Studie hat jetzt nämlich gezeigt, dass das Rauchen der Hauptgrund dafür ist, dass Männer früher sterben als Frauen. Von wegen, die Frauen wurden von der Natur besser ausgestattet und sind per se gesünder. Sie qualmen einfach weniger!

Also, wenn Sie wirklich Lust haben, die Welt zu retten, vor allem die männliche Hälfte der Welt, lassen Sie die Finger von den Kippen. Wenn Ihnen das schwerfällt, bedienen Sie sich bei unseren Tipps zur Rauch-Entwöhnung.

Hach, jetzt fühle ich mich gleich viel lebendiger.

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Männer, Politik und Stil – Krawattenkrach im Bundestach

Müssen Bundestagsabgeordnete eine Krawatte tragen? Insbesondere wenn sie in besonderer Funktion in Erscheinung treten, etwa als Schriftführer? Darüber sind sich Bundestagsmitglieder von CDU (pro Schlips) und den Grünen (contra) in die Wolle geraten.
Die CDU fürchtet, dass die Würde des Hauses beschädigt werde, wenn Abgeordnete nur Hemd und Sakko tragen, die Grünen erwiderten mit dem Hinweis, dass davon nichts in der Bundestags-Geschäftsordnung stehe, dass es “sehr fragwürdig” sei, ob “so manche Blümchenkrawatte von Koalitionsabgeordneten die Würde des Hauses hebt.“ Touché.
Aber es geht hier nicht um persönliches Stilempfinden, sondern um eine Konvention, die – wenn auch nicht festgeschrieben – über Jahre Gültigkeit hatte. Nun wünschen wir uns zwar Volksvertreter, die nicht immer stur dasselbe tun, nur weil es eben immer schon so gemacht wurde. Aber wir wünschen uns auch Abgeordnete, die sich mit Energie und Vehemenz auf die drängenden Fragen der Zeit stürzen – und sich nicht im Klein-Klein eines Krawattenkrachs ergehen. Ich darf die grünen Vertreter darauf hinweisen, dass Joschka Fischer nicht zum Außeminister geworden ist, weil er im hessischen Landtag Turnschuhe trug. Sondern eher obwohl er sie trug.

Ich finde, gegen eine dringliche Aufforderung zum Krawatten-Tragen im Bundestag ist nichts einzuwenden (“Krawattenzwang” klingt fürchterlich). Aber ich finde auch, dass Blümchenkrawatten und andere Motivschlipse dort verboten gehören.

P. S.: Wenn die Herren MdB dahingehend Beratungsbedarf benötigen, empfehle ich unseren umfassenden Krawatten-Guide.

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Studiengänge nur für Frauen – aber nicht für Männer?

An einigen deutschen Universitäten gibt es so genannte Frauenstudiengänge in Fächern, die sonst mehrheitlich von Männern belegt werden – Ingenieurswissenschaften, Informatik etc. pp. Keine dumme Idee, denn es liegt auf der Hand, dass manche fähige Frau durch die Männerhorden abgeschreckt wird. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass Kommentare wie “Maschinenbäuerin” oder “Computer-Maus” die Runde machen, wenn eine Frau sich zwischen 20 Männer in einen Seminarraum setzt. Insofern: Gute Idee, weitermachen.

Aber.

Aber, frage ich, warum gibt es nicht auch spezielle Studiengänge für Männer? Nein, natürlich nicht in Informatik oder Maschinenbau. Sondern in Studiengängen und Ausbildungsrichtungen, in denen zur Zeit mehrheitlich Frauen vertreten sind – und in denen nachweislich mehr Männer gar nicht verkehrt wären. Nein, auch nicht Germanistik, sondern: Erziehungswissenschaften, insbesondere Grundschullehramt, Erzieher für Kindergärten, Pflegepersonal.

Ist es nicht denkbar, dass auch hier eine stärker männlich geprägte Ausbildung für mehr Zulauf sorgen könnte? Ist es nicht denkbar, dass ein Mann, der grundsätzlich dazu bereit und befähigt ist, sich zum Erzieher oder Grundschullehrer ausbilden zu lassen, von der schieren schnatternden Übermacht der Frauen abgeschreckt wird?

In erster Linie ist es natürlich das wenige Geld, das in solchen Berufen verdient werden kann, was Männer davon abhält, diesen Berufsweg einzuschlagen. Aber denken Männer wirklich immer nur ans Geld? Oder wäre es in diesem Falle, wo es ohnehin mehr um die idealistische Haltung als ums bloße Geldverdienen geht, nicht auch möglich, dass andere Hinderungsgründe eine Rolle spielen?

Ich sage, wer mehr Männer in Verantwortung an Grundschulen und in Kindergärten sehen will, der muss auch dafür sorgen, dass diese Ausbildungen für Männer attraktiver werden. Wenn es dann auch noch mehr Geld dafür gibt – wunderbar. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen werden die letzten sein, die sich darüber beklagen.

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Frauen an der Macht – Kinderkrieg(en) im Kabinett

Hoppala, da überschlagen sich geradezu die Ereignisse in der deutschen Familienpolitik.

- Erst verkündet eine Studie, dass immer noch zu wenige Frauen in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft anzutreffen sind. Ein bekannter Grund dafür ist die häufig fehlende Möglichkeit für Frauen, den Management-Posten mit der Mutterschaft zu vereinen, also etwa Teilzeitregelungen und Kinderbetreuungsangebote.

- Dann sagt Frau Ministerin-für-alles Ursula von der Leyen, es wäre nun endlich mal Zeit für eine Frauenquote, mindestens 25 bis 30 Prozent, unterhalb dieser Marke müsse man mit ihr gar nicht verhandeln.

- Und dann das: Kristina Schröder, die Bundesfamilienministerin ist schwanger! Sie geht also geradezu offensiv gegen alle Kritiker vor, die immer fragen, was denn eine kinderlose Karrierefrau von Familienpolitik verstehe. Glückwunsch!

Aber natürlich verabschiedet sich damit mehr oder weniger zwangsläufig eine Frau aus den Führungsetagen der deutschen Politik, was Frau von-und-zu-der-Leyen sicher gar nicht passt. Nicht gerade jetzt, wo sie das mit der Frauenquote gesagt hat. Zwar liegt diese im Kabinett bei gut 33 Prozent (5 von 15 Ministerposten sind mit Frauen besetzt). Dennoch werden alle sehr genau hinschauen, wie bald nach der Geburt ihres Kindes Frau Schröder wieder auf ihrem Platz im Amt sitzt, welche Teilzeitlösung sich Chefin Angela Merkel für die junge Mutter einfallen lässt – und wie intensiv sich Frau Schröders Gatte in die Kinderpflege einbringt.

Auch und gerade Frau von der Leyen wird sehr genau hinsehen. Und wenn Frau Schröder nicht recht bald nach Abklingen der letzten Wehe zackzack! wieder auf ihrem Stuhl sitzt, dann wird die Ministerin-für-alles der Chefin dieses konservativen, rückständigen Saftladens ganz schön Feuer unter dem Kanzlerinnensessel machen.

Und darauf dürfen wir nun sehr gespannt sein…

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Von Meerschweinen und Männern

Auf der Suche nach einem Beweis dafür, dass Liebe blind und begriffsstutzig macht, haben Forscher der Uni Wien das Nager-Orakel befragt. Und siehe da, Versuche beweisen: Wenn Meerschweinchen in einer Paarbeziehung stecken, haben sie größere Probleme, sich an bekannte Futterstellen zu erinnern als Single-Meerschweine.

Nun stellen sich die Fragen:

- Welche Ähnlichkeit haben wir mit einem Meerschwein? (Genetisch nicht allzu viel. Zwischen Maus und Hamster liegt sie bei 55 %, zwischen Maus und Meerschweinchen bei nur 24 % – und zwischen Maus und Mensch gar nur noch bei etwa 20 %. Andererseits, sagen viele Forscher: Säugetier ist Säugetier.)

- Verhungern unter den Menschen viele Verliebte, weil sie aufgrund ihres Zustands den Weg zum Kühlschrank nicht mehr finden? (Bitte konkrete Verdachtsfälle bei uns melden!)

- Komm vom Nährstoffmangel unter Verliebten der Spruch: “Nur von Luft und Liebe leben”?

- Lassen die gefundenen Ergebnisse Rückschlüsse darauf zu, warum Menschenpaare zum Kauf überteuerter Einbauküchen neigen? (Nach dem Motto: Je größer die Küche, desto leichter zu finden…)

- Ist es damit nicht endlich Zeit zur Umgestaltung eines bekannten Spruchs in “Männer sind Meerschweine (Frauen aber auch)”?

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Aufstehen, Männer! Sitzen ist gefährlich

Diesen Beitrag verfasse ich selbstverständlich im Stehen.

Denn: Sitzarbeiter, die beim Arbeiten öfter aufstehen, leben länger. Das zeigte eine Studie der australischen University of Queensland – und die bezieht sich nicht auf die Überschwemmungen, sondern auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf. Stehpausen sind ein Health-Booster, heißt es da. Bereits ein paar kurze Unterbrechungen der Sitzerei von gerade mal einer Minute können  helfen den Dickbauch  zu reduzieren und das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen senken.

Für alle, die mehr tun wollen, gibt es hier noch ein paar Workouts fürs Büro.

Also, liebe Leute, bei der Arbeit öfter mal aufstehen!

Achtung, dieser Aufruf gilt ausdrücklich nicht für:

- Tennisschiedsrichter

- LKW-Fahrer

- Film-Kritiker, die im Kino vor mir sitzen

- Kampfjet-Piloten

- Den Kassierer an der Supermarktkasse, an der ich nachher stehe

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Krieg der Körperflüssigkeiten – Tränen erregen nicht

Eine israelische Studie hat jetzt nachgewiesen, dass Tränen chemische Signalstoffe enthalten, die unter anderem bei Männern die Lust auf Sex mindern. Klingt nicht wirklich neu. Zumindest für Männer, die schon einmal den vermeintlich cleveren Plan hatten, mit ihrer neuen Flamme 1. die “Titanic”-DVD anzusehen und dann 2. zum “gemütlichen” Teil des Abends überzugehen. Böse Falle. Darüber hinaus:

- Brauchten wir da noch einen Nachweis auf chemischer Ebene? Ich meine: Welcher emotional gesunde Mann kommt auf die Idee, eine total verheulte Frau anzubaggern, geschweige denn in ihrer Gegenwart in Wallung zu geraten?

- Ist es nicht selbstverständlich, dass wir angesichts einer weinenden Frau ein Taschentuch zücken und Trost anbieten? Genau das fand die Studie auch heraus: Dass sich Männer vom Romeo zum Gentleman wandeln, wenn eine Frau Tränen der Trauer fließen lässt. Na ja, vielleicht braucht es ja manche Studie, um das Selbstverständliche wissenschaftlich nachzuweisen.

- Wie sieht es umgekehrt aus? Wenn Männer weinen – etwa weil Schalke absteigt oder Bayern nur für die Europa-League qualifiziert ist – käme ihnen ein wenig körperlicher Zuspruch von weiblicher Seite sicher nicht ungelegen. So wie ihnen körperlicher Zuspruch von weiblicher Seite nie ungelegen kommt. Aber törnt männliches Weinen genau so ab wie das der Frauen? Forscher in Japan sagen: Im Gegenteil. Männertränen machen Frauen scharf – zumindest Mäuseweibchen.

Also  leihen Sie mit Ihrer Liebsten einfach einen Film aus, der Männer zum Weinen bringt. Vielleicht “The Wrestler”. Oder “Crazy Heart”. Oder “Deutschland – ein Sommermärchen”.

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Rettet die Glatze, Männer!

Was sich für viele Kahlköpfige vielleicht anhört wie die Verheißung höchsten Glücks, macht mir ein wenig Sorgen: US-Forscher sind womöglich einem Mittel gegen genetisch bedingten Haarausfall auf der Spur. So sehr ich den Glatzköpfen ein neues Sprießen und Sprossen gönne, und so sehr auch ich mir wünsche, dass so mancher Glatzenverdeck-Scheitel verschwindet, käme mir in einer Welt ohne Glatzen doch einiges seltsam vor:

- Nur noch Großväter mit dichten Haarschopf oder gar langer Matte? Wie gespenstisch! Es würde wohl Jahrzehnte dauern, bis keiner mehr sagt: “Schönes Toupet, Opi.”

- Genau: Toupets! Ein Produkt verschwände völlig vom Markt. Was da an Arbeitsplätzen verloren ginge! Und an Spaßpotenzial in Film und Fernsehen…

- Keine Charakterköpfe à la Kojak, Jason Statham oder Captain Picard mehr? Undenkbar! Unsere Welt würde sofort weicher, wuscheliger, weniger markant.

Ich appelliere also an alle Kopfnackten: Wenn die Haarwuchs-Pille kommt, nehmt sie nicht! Oder zumindest nicht alle.

Überhaupt: Wer weiß was die für Nebenwirkungen hat? Nachher wachsen Ihnen überall da Haare, wo sonst das Wachstum gehemmt ist. Ich sage nur: Nasenspitzenzopf, Zahnfleischpelz, Handinnenflächenborsten, Eichelscheitel…

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