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Studie bestätigt: Auf die Frauenfrage “Findest du mich zu dick?” gibt es nur falsche Antworten!

Sicherlich kennen Sie die Frage aus dem Munde Ihrer Angebeteten:

“Findest du mich zu dick?”

Aber wissen Sie auch, was Sie darauf antworten?

Nein, wie sollten Sie. Kein Mann weiß in dieser Situation, was er sagen soll. Es gibt wohl keine bekanntere Ursache für männliche Schweißausbrüche und Stotter-Attacken als diese Frage. Die meisten Männer hören in den Sekunden danach das Geigenquietschen aus “Psycho”. Diese Frage ist die Beziehungsfalle schlechthin.

Und jetzt kommt es noch schlimmer: Eine dänische Studie zeigte gerade, dass Männer dazu neigen, das Gewicht Ihrer Partnerin tendenziell immer als zu hoch einzuschätzen. Uiuiui, böse Falle. GANZ böse Falle. Damit ist wissenschaftlich bestätigt, was Sie längst ahnten: Auf diese Frage können Sie nur etwas Falsches sagen! Also besser die Klappe halten?

Bloß nicht! Ein Schweigen hätte in etwa die gleichen Folgen wie das auf die Frage des Standesbeamten ob Sie die hier anwesende Braut zu Ihrer rechtmäßig angetrauten…

Nein, Sie müssen etwas sagen. Und das nicht zu schnell, so dass es wie auswendig gelernt wirkt. Auch nicht zu zögerlich, es darf nicht so aussehen, als müssten Sie lange nachdenken. Nehmen Sie ihren Körper einmal kurz in Augenschein, lächeln Sie anerkennend und glücklich und sagen träumerisch: ”Nein, auf keinen Fall.”

Das rettet Sie fürs Erste.

P. S. Und in der nächsten Lektion lernen wir, was Sie erwidern, wenn sie behauptet: “Ach, du lügst doch.”

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Endlich entspannt flirten! Die biologische Uhr tickt nicht mehr dazwischen

“Hä?”, werden Sie sagen, “was kommt der mir hier mit Eizellen-News an?!”

Aber heute ist Kinderthementag bei Men’s Health. Und diese Studienergebnisse betreffen auch Sie als Mann ganz existenziell: Forscher am Massachusetts General Hospital in Boston haben nachgewiesen, dass die Anzahl von Eizellen, die eine Frau produziert, nicht wie bislang vermutet begrenzt ist. Sie fanden in den Eierstöcken ihrer Probandinnen Stammzellen, aus denen neue Eizellen entstehen können. Schwangerschaften sind demnach beinahe jederzeit möglich.

Was geht Sie das an? Ganz einfach, das heißt: Das Ticken der biologischen Uhr ist quasi verstummt. Frauen müssen nicht bis zirka 35 unbedingt Kinder kriegen. Da geht in den meisten Fällen auch später noch etwas. Sie haben also allen Grund zur Hoffnung, sich nicht sofort beim ersten gemeinsamen Date nach der Ü30-Party zu Kinderliebe und Elternzeit committen zu müssen. Es besteht Aussicht auf eine einigermaßen entspannte Kennenlernphase, auch wenn die Frau Ihrer Träume bereits 34 ist!

Auf der anderen Seite erhöht diese Meldung natürlich die Gefahr, dass Ihnen plötzlich ein wilder weiblicher “Cougar” von 45 Jahren zuraunt: “Vamos, Schnucki! Ich will ein Kind mit dir.”

Hach ja, die Forschung.

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Hat Ihre Liebste das Trennungs-Gen?

Ist Ihre Angebetete häufiger schlecht gelaunt? Kriselt es öfter in der Beziehung? Oder kriegen Sie Ihre Traumfrau gar nicht erst rum? Das muss ja nichts heißen. Aber…

Eine Studie des durchaus renommierten Karolinska Instituts in Stockholm mit 1800 Frauen zeigt nun, dass ein bestimmtes Gen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Trägerinnen unglückliche Beziehungen haben. Plump gesagt: Ein Trennungs-Gen. Die betroffenen Frauen neigen auch eher zu Depressionen – und dazu, gar nicht erst einen Partner zu finden bzw. an sich heranzulassen.

Was auf den ersten Blick verrückt klingt, wird bei näherem Hinsehen klarer: Das entsprechende Gen bestimmt über den Ausstoß des Kuschel-Hormons Oxytocin. Frauen, deren Körper Probleme hat, dieses Hormon zu produzieren oder darauf zu reagieren, haben tendenziell eher Probleme, enge menschliche Bindungen aufzubauen. Das entdeckte Gen sorgt für solche Schwierigkeiten.

Vor vier Jahren haben die gleichen Forscher solch ein Gen auch bei Männern gefunden. Ich bin froh, dass sie die weibliche Variante jetzt endlich nachgereicht haben. Alles andere wäre nämlich ein eklatanter Verstoß gegen die Gleichbehandlung von grummeligen Männern und launischen Frauen gewesen.

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Mann: “Wollen wir Facebook-Freunde bleiben?” Frau: “Nein!”

Gerade habe ich gelesen, dass insbesondere Frauen beim Aussortieren von Freunden auf ihrer Facebook-Seite nicht zimperlich sind. Einer Umfrage zufolge haben 67 Prozent der Frauen schon einmal oder öfter Freunde aus ihrem Profil gekickt – nur 58 Prozent der Männer haben dies bereits getan.

Und jetzt tun alle ganz überrascht.

Was ist daran so neu? Wen wundert es, dass Frauen eher Menschen aussortieren? Ich meine jetzt nicht den Klassiker “Heißmachen, dann fallenlassen”. Aber haben Frauen nicht schon immer mehr auf ihren “Umgang” geachtet? Die Umfrage zeigte auch, dass Frauen in Sozialen Netzwerken viel eher den Zugang zu ihrem Profil beschränken als Männer – zwei Drittel erlaubten nur Freunden den Zugang, bei den Männern waren weniger als die Hälfte so verschlossen. Nur 14 Prozent der Frauen wählten die laxesten Zugangsbeschränkungen, bei den Männern tat dies immerhin ein Viertel. Da sage ich: Es war auch noch nie eine besonders weibliche Art, sich den Status “leicht zu kriegen” anheften zu lassen.

Insofern zeigen diese so genannten “Social Network Trends” nur eines: Die Technik ändert sich, die Menschen bleiben gleich.

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Männer kämpfen für die Gleichstellung – mit Heißwachs und Rasiermesser

Hallo. Na, wo haben Sie denn überall keine Haare?

Ich frage aus gutem Grund: Immer mehr Männer rasieren sich mehr als nur den Bart. Laut einer aktuellen Studie entfernt fast jeder Dritte auch die Körperbehaarung an der einen oder anderen Stelle. Bei den 14- bis 29-Jährigen macht dies sogar mehr als die Hälfte. Wichtigste Rasur-Ziele: Achseln, Intimbereich, Brust, Bauch und sogar die Beine.

Über männliche Körperhaare kann jeder urteilen, wie er mag. Schopf oder kahl – ganz egal. Ich persönlich finde diesen Trend in anderer Hinsicht interessant: Er ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung. Unsere Welt ist erst dann komplett geschlechtsneutral, wenn Männer zu ihren Frauen Sätze sagen wie diese:

- “Schmierst du mir mal die Enthaarungscreme auf den Rücken? Ich komme da so schlecht dran.”

- “Schatz, darf ich deinen Epilierer benutzen? Meinen finde ich gerade nicht.”

- “Engelchen, wann wollen wir denn mal wieder zusammen zum Waxing gehen?”

- “Soll ich mir da unten so ein Dreieckchen stehen lassen oder alles komplett wegfräsen?”

- “Hach, es geht nichts über das Gefühl, frisch rasiert zu sein und dann eine Strumpfhose anzuziehen.”

Außerdem verschafft uns diese Entwicklung Argumente im täglichen Kampf ums Bad. Der Satz “Ich muss mich nur noch eben rasieren!” bekommt eine völlig neue Bedeutung!

Nur eine Bitte habe ich: Immer konsequent nachstutzen. Nichts sieht fieser aus als eine Brust, die über und über mit Haarstoppeln bedeckt ist. Sie sind doch kein Drei-Tage-Bär!

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Viva la Evolution! Die Männer werden doch nicht aussterben!

Heute ist ein Festtag.

Denn eine neue Studie am Whitehead Institute in Cambridge (Massachusetts) hat nun bewiesen:

Die Männer werden nicht aussterben!

Es gab schon länger die Theorie, dass das nur bei Männern vorhandene Y-Chromosom dem Untergang geweiht ist – denn seit Beginn der Evolution hat es einen Großteil seiner Gene verloren.

Zum Vergleich: Das männliche Y-Chromosom  trägt zirka 80 Gene, das weibliche X-Chromosom über 1000. Die Forscher zeigten nun, dass dem Y-Chromosom im Verlauf der letzten 6 Millionen Jahre keine weiteren Gene verloren gegangen sind. Es erweist sich also als stabiler als angenommen und wird wohl nicht innerhalb der nächsten 125.000 Jahre verschwinden, wie es etwa der Autor Bryan Sykes in seinem Buch “Keine Zukunft für Adam” behauptet.

Schön also, dass Sie uns also auch die kommenden 125.000 Jahre als Leser erhalten bleiben! Mindestens.

P. S. Ein Gedanke noch: Gene sind Träger von Erbgut-Information, richtig? Gesprochene Sätze sind auch Träger von Information. In beiden Fällen gibt es mal mehr, mal weniger wichtige Information. Eine mögliche Parallele: Frauen reden viel, Männer wenig. Hmm. Sind manche Gene vielleicht einfach das Geschwätz der Evolution? ;-)

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Das Recht des (Immun-) Stärkeren: Warum Frauen auf Macho-Typen stehen

Breiter Kiefer, kantiger Schädel, Drei-Tage-Bart: Warum stehen Frauen auf solche Macho-Typen? Na, weil es halt richtige Männer sind, sagen Sie jetzt. Weil Frauen eben auf diesen Macker-Look abfahren.

Falsch.

Richtige Antwort: Weil diese Männer nicht so oft Schnupfen kriegen.

Eine gerade veröffentlichte Studie der britischen Abertay University zeigt, dass Männer, die wegen ihres maskulinen Aussehens attraktiv auf Frauen wirken, auch ein besser funktionierendes Immunsystem haben. Grund für beides – den Macker-Look und die bessere Immunabwehr – soll das bei diesen Männern in größeren Mengen vorhandene Testosteron sein. An der Nase eines Mannes lesen Frauen also nichts über seinen Johannes ab, sondern nur darüber, ob sie oft läuft.

Wenn das stimmt, dann haben wir endlich eine schlüssige Erklärung, warum Frauen immer so einen Aufstand machen, wenn ihre Männer dann doch mal krank werden: Sie fühlen sich betrogen. “Etikettenschwindel!” möchten sie schreien. Sie waren sich so sicher, einen immunstarken Powermacker abbekommen zu haben, einen richtiges, vor Testosteron strotzendes Prachtexemplar – und dann das! He-Man schwächelt. “Und es war nicht mal ein Retourenschein dabei. Uäääh!”

Tja, Mädels. Ich empfehle ja immer: Geht nicht immer so sehr nach dem Äußeren! Aber ihr…

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US-Studie: Wodka macht Männer kreativ

Eine unglaubliche Studie der University of Illinois: In einem Versuch mit 40 Männern wollen die Wissenschaftler herausgefunden haben, dass der Genuss von Wodka Männer kreativer macht.

Gibt es sowas? Haben da ein paar Jungforscher einen Dreh gesucht, wie die Uni ihre Saufgelage bezahlt? Und ihn auch noch gefunden?!

Ali Laber und die 40 Säufer, sage ich dazu.

Natürlich ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass eine Horde Männer unter Alkoholeinfluss auf verrückte Ideen kommt. Ein mutmaßlich perfekter Beweis ist ja wohl die Studie selbst: Wer auf die (kreative) Idee zu dieser Untersuchung gekommen ist, KANN eigentlich nur einen im Tee gehabt haben. Oder zwei.

Ich frage mich nur: Warum macht Wodka Männer kreativ, Frauen aber nicht?

Aaach, verstehe: Die schlauen Party-Boys aus Illinois planen bereits eine Folgeuntersuchung. Höchst wissenschaftlich, na klar. Die Plakate, die dazu einladen, hängen schon an der ganzen Uni, mit den Worten: “Girls’ Campus Night. Free drinks!”

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44 Kilo bei 1,84 Meter – Magersucht ist ein Männerthema

Essen Sie zu wenig? Trainieren Sie zu viel? Wissen Sie, wo die Grenze liegt?

Für den Report in der aktuellen Ausgabe der Men’s Health (ab heute im Handel) konnte ich mit einem Mann sprechen, der die Grenze überschritten hat: Christian Frommert, ehemaliger Sprecher des Teams T-Mobile, verkündete 2006 die Suspendierung Jan Ullrichs. Das anschließende Medien-Gewitter überstand er zwar, das um Patrick Sinkewitz ein Jahr später auch – aber nicht zuletzt diese Entwicklungen trieben den Kommunikationsmanager in die Magersucht. Zur schlimmsten Zeit wog er 39 Kilo bei 1,84 Meter Körpergröße. Zum Zeitpunkt unserer Gespräche waren es 44 Kilo, heute sind es etwa 48. Er ist auf dem Wege der Besserung – aber der Weg ist hart und lang.

Angeblich ist Anorexie ein Frauenproblem, so wie alle Ess-Störungen vornehmlich Frauen betreffen. Aber gerade bei den Männern steigt die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren stetig an.

Männer stecken sich nicht den Finger in den Hals. Sie hungern eher und treiben Sport bis zum Umfallen. Das Ergebnis ist dann keine Bulimie sondern eine Sport-Anorexie – beides sieht im Spiegel aber gleich aus: Haut und Knochen.

Wer gemäß den Prinzipien von Men’s Health lebt – gesunde Ernährung, gesunder Sport – ist nicht in Gefahr. Wer gedankenlos zulässt, dass die Idealkörper aus Werbeanzeigen und von Zeitschriften-Titeln ihn vor sich hertreiben, wer nur in hungernder Hetze das “höher, schneller, weiter” lebt, der ist es sehr wohl. Christian Frommert erzählt seine Geschichte, um diese Männer zu warnen. Für diesen Mut gebührt im Dank und Respekt.

Was heißt das für Sie? Nicht nur unsere Fitness-Tipps nachturnen – auch die Ernährungsseiten lesen! Und beherzigen.

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Verliebtentag – Rübe ab! Was wir am Valentinstag wirklich feiern

Mir wurde nahegelegt, ich solle hier heute mal was Schönes über den Valentinstag schreiben.

Aber ich will das nicht. Warum?

1. Diesen Tag gibt es gar nicht. Er ist ein von Postkartenherstellern, Blumenzüchtern und Schokoladenfabrikanten gepflegter Mythos.

2. Es ist nicht einmal bekannt, auf welchen heiligen Valentinus dieser Tag zurückgeht – ob nun auf Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo.

3. Bekannt ist nur, dass diese Männer beide enthauptet wurden. Wer konstruiert aus so etwas den Tag der Verliebten? Ach ja, richtig: Die Blumenindustrie und Co.

Aber da muss sich doch jede aufgeklärte Frau fragen: Warum schenkt er mir ausgerechnet an diesem Tag der Enthaupteten Blumen? Was will er mir damit sagen?

Ich sage Ihnen etwas: Machen Sie es wie ich. Ignorieren Sie diesen Tag. Lassen Sie ihn einfach unter den Tisch fallen. Und wenn Ihnen Ihre Liebste die Hölle heiß macht – stur bleiben. Wenn sie Ihnen den Kopf abreißt, kümmere ich mich persönlich darum, dass ein Feiertag nach Ihnen benannt wird. Die Chancen stehen nicht schlecht.

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