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Mann kann sich tatsächlich sich selbst schön saufen. Mann kann es aber auch lassen

Ein Team von Sozialpsychologen hat Männer jeweils vor und nach dem Genuss von Alkohol gefragt, wie attraktiv Sie sich selbst einschätzten. Ergebnis: Je voller, je toller. Wer mehr Alkohol intus hatte, fand sich auch schöner.

Besonders interessant: Männer, die nur glaubten, sie hätten Alkohol getrunken, schätzten sich auch als attraktiver ein. Und solche, denen man den Alkohol unbemerkt untergejubelt hatte, schätzten sich genau so ein wie mit nüchternem Kopf. Also genügt schon der Gedanke, dass Sie Alkohol getrunken haben, dafür, dass Sie sich selbst schön finden.

Das nützt Ihnen im Hausgebrauch allerdings wenig. Sie können sich ja schließlich kaum selbst vortäuschen, etwas getrunken zu haben. Es ist auch nicht sinnvoll, jetzt einen zu heben, um sich sich selbst schön zu saufen. Ich glaube auch nicht so recht an den Nutzwert dieser Methode. Selbst wenn Sie sich subjektiv hübscher finden – objektiv werden Sie mit jedem Glas unattraktiver: lauter, taumelnder, übler riechend…

Es hilft nur eins: Wer sich schön finden will, muss etwas dafür tun. Dann braucht er auch kein halbes Dutzend Drinks. Und wo Sie hier die Fitness-Sektion und die Körperpflegeabteilung finden, muss ich Ihnen ja wohl nicht mehr zeigen, oder?

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Stadtmensch gegen Dschungelkrieger: Brauchen harte Männer kein Testosteron?

Es gilt als das Männer-Hormon schlechthin: Testosteron lässt Muskeln wachsen, schürt Kampfeslust und Konkurrenzdenken – und findet sich im Körper von wahrhaft “wilden Kerlen” doch in viel geringerem Umfang als bei Ihnen.

Einer neuen Studie zufolge haben die Männer vom Stamm der Tsimane aus dem bolivianischen Regenwald zwei Drittel Testosteron weniger im Blut als Männer aus westlichen Industriestaaten. Die Männer leben unter härtesten Bedingungen wie urzeitliche Jäger und Sammler. Warum haben gerade die viel weniger vom Männlichkeitshormon? Ein möglicher Grund: Ein hoher Testosteron-Pegel schwächt das Immunsystem – und wer im Dschungel lebt, muss sich mit vielen Krankheitserregern abplagen. Da ist es besser, wenn der Körper weniger produziert. Gleiches gilt für den Aufbau von Muskelmasse: Der kostet nur Energie – und diese Resourcen benötigt der Buschbewohner für andere mühsame Dinge. Wer nicht so viel Testosteron in seinem Körper trägt, hat auch noch andere Vorteile: Er ist kommunikativer, kooperativer, weniger untreu…

Aber haben es die harten Jungs der Tsimane jetzt wirklich besser? Auf die Mühsal und die Krankheitserreger ist hier wohl kaum einer neidisch – und auch nicht auf die anderen möglichen Folgen von Testosteronmangel: Gewichtszunahme, Abnahme der intellektuellen Fähigkeiten, schlechte Schlafqualität, nächtliches Schwitzen, Müdigkeit am Tage, Libidoverlust und Potenzschwäche, Melancholie bis hin zur Depression…

Wenn Sie also demnächst einen müden, schlecht gelaunten, dicken Mann im Dschungel treffen, trösten Sie ihn und sagen Sie ihm, wie sehr Sie seine urzeitliche Härte bewundern. ;-)

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Die Wirtschaftskrise ist Männerwerk? Von wegen – auch Frauen lieben das Risiko!

In unserer Reihe “Berühmte Sprüche zur Frauenquote” widmen wir uns heute dem Satz:

“Die Wirtschaftskrise ist von Männern gemacht – mit Frauen an der Spitze wäre das nicht passiert.”

Haben Sie doch bestimmt schon einmal gehört, oder? Ist in etwa die gleiche Liga wie: “Frauen können besser führen.”

Nun kommt allerdings eine aktuelle Studie der Deutschen Bundesbank zu einem komplett anderen Ergebnis: Ein Ansteigen des Frauenanteils in Bankenvorständen habe zur Folge, „dass das Geschäftsmodell riskanter wird“. Sprich: Je mehr Frauen, desto riskanter die Entscheidungen.

Upps.

Das müssen die Ladies wohl jetzt erst einmal sacken lassen.

Aber ich weiß schon, welches Argument dann als nächstes kommt: Die Männer sind trotzdem schuld. Denn Frauen müssen sich ja in allem immer doppelt so sehr anstrengen, um sich gegenüber Männern zu behaupten. Und darum müssen sie natürlich auch mehr riskieren als die Männer…

Wie auch immer. Ich denke jedenfalls, dieses Ergebnis zeigt vor allem eines: Mit Pauschalisierungen ist keinem geholfen. Und keiner.

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Die süßeste Studie der Welt: Täglich Schokolade macht schlank!

Heute schon Schokolade genascht?

Nein?

Dann werden Sie jetzt dick. Klingt bescheuert? Hm, tja, was soll ich sagen:

Einer repräsentativen Studie an der University of California-San Diego zufolge sind Männer, die täglich Schokolade essen, schlanker als solche, die es nicht tun. Der Body Mass Index der Probanden, die an 5 Tagen in der Woche Schokolade aßen, lag um bis zu einen Punkt niedriger als bei Nicht-Schokolade-Essern.

Das stimmt ja hoffnungsvoll. Ich erwarte pünktlich vor der EM ähnliche Ergebnisse in Bezug auf Bier und Chips. Gerne auch für Burger, Curry-Wurst und Schnitzel. Und vor den Festtagen in Herbst und Winter natürlich auch für Braten, Knödel und Desserts aller Art.

Wäre doch gelacht, wenn wir uns nicht schlankfressen können…

P. S. Sie haben es wahrscheinlich schon geahnt: Diese Studie ist nichts mehr als ein weiterer Beleg dafür, dass eine ausgeglichene Ernährung im Zusammenspiel mit regelmäßigem Sport (bei den Probanden im Schnitt 3,6 Mal pro Woche) durch nichts so leicht zu erschüttern ist. Natürlich aßen die Teilnehmer der Studie nicht jeden Tag mehrere Tafeln Schokolade, sondern jeweils nur einen Happen. Aber toll klingen tut es doch, oder?

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Frauenstimme am Steuer: Zu viel Technik im Auto nervt viele

Drei Viertel aller Autofahrer haben einer neuen Umfrage zufolge Probleme mit den elektronischen Geräten in ihrem Auto. 46 Prozent der Frauen und 37 Prozent der Männer fühlen sich von dem technischen Schnickschnack abgelenkt. Ein besonderes Problem stellt für einige die Handhabung des Navigationsgerätes dar, das dennoch immer mehr Leute nutzen.

Also, ich wünschte mir ja vor allem, dass ich bei meinem Navi spontan die Stimme verändern kann. Dieser zickige, desinteressierte Ton der einprogrammierten Frauenstimme am Steuer geht mir bisweilen sehr auf den Geist. Überlegen Sie mal: Was hätte wohl vor 20 Jahren ein Mann gesagt, dem Sie erzählen, er würde einmal viel Geld dafür ausgeben, dass ihn im Berufsverkehr von rechts eine schneidende Frauenstimme auffordert, er solle “bei der nächsten Gelegenheit wenden”? Er hätte gesagt: “So jemand habe ich schon, danke.”

Ernsthaft: Wenn ich im Stau gegen die wilden Horden des Lastverkehrs kämpfe, wäre es mir oft lieber, da käme eine männliche Stimme aus dem Gerät, die mich nicht herumkommandiert, sondern mich in meinem Urteil über den Rest der automobilen Welt bestätigt. Er könnte sagen: “Mann-o-Mann, der fährt ja wie ein Henker!” Oder: “Wieso kriecht die so?!” Auch wenn das Navi nichts sieht – mit solchen Äußerungen hat es auf einer deutschen Autobahn immer Recht. Das wäre mal ein Seelenbalsam.

Noch besser wäre es, wenn die Geräte wirklich kommunizieren könnten. Ich könnte dann auf Navis Befehl: “Hier rechts abbiegen!” laut schreien: “Da ist gesperrt, du Taschenrechner!” Und sie oder er könnte sagen: “Upps, sorry, habe ich gar nicht gewusst.” Und ich könnte sagen: “Ja, verziehen. Und jetzt bring’ uns hier raus!” Navi könnte antworten: “Ja, Meister! Sofort, Meister! Sehr gerne, Meister!”

Da wäre es mir dann auch egal, ob Männer- oder Frauenstimme…

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Sind Mamasöhnchen die besseren Männer?

In den USA ist gerade ein Buch erschienen, dessen Autorin behauptet, nachweisen zu können, dass Mamasöhnchen es als Männer im Leben leichter hätten (Kate Stone Lombardi, “The Mama’s Boy Myth”). Vor allem der Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen falle ihnen nicht so schwer wie Jungen, die ein schlechtes Verhältnis zu ihren Müttern haben.

Ja, nun.

Ich finde, dass es noch Abstufungen gibt zwischen “ein Mamasöhnchen sein” und “ein schlechtes Verhältnis zu seiner Mutter haben”. Ein Mann kann ein sehr gutes, offenes, liebevolles Verhältnis zu seiner Mutter haben – und muss noch lange kein Mamasöhnchen sein. Und ich kann mir sehr gute Gründe vorstellen, warum auf der anderen Seite ein Mamasöhnchen durchaus Probleme hat, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Zum Beispiel wenn…

- …Ihre Frau Mama darauf besteht, bei jedem ersten Date dabei zu sein, um zu überprüfen “was das für ein Flittchen ist, die mir meinen Sohn wegnehmen will”.

- …Sie sich noch mit 35 eine Wohnung mit ihr teilen.

- …Sie zwar alleine wohnen, Ihre Mutter aber stündlich anruft “um mal nach dem rechten zu hören”, auch und gerade wenn Ihre neue Freundin zu Besuch ist – auch und gerade nachts.

- …Ihre Mutter Ihre neue Freundin bei der ersten Begegnung ausquetscht, ob sie denn auch kochen könne und wisse, was ihrem Bub bei Erkältungen gut tut.

Ach, by the way: Warum forscht eigentlich niemand mal zum Thema “Mamatöchterchen”? Wie deren “supiegutes” Verhältnis zu Mutti eine Paarbeziehung belastet, können die meisten Männer im Chor singen…

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Studie: Sport ist mindestens so gut wie Sex! Zumindest für manche Frauen

Hatten Sie schon einmal beim Workout einen Orgasmus?

Nein, nicht im übertragenen Sinne, wortwörtlich. Und nein, auch nicht mit Hilfe einer attraktiven Fitness-Trainerin. Sondern wirklich nur vom Trainieren. Nicht?

Mist.

Dann haben uns die Mädels wieder etwas voraus. Sehen Sie selbst:

Wissenschaftler an der umtriebigen Indiana University haben in einer Studie nachgewiesen, dass Frauen beim Sport – und nur durch den Sport – zum Orgasmus kommen können. Zwar gibt es keine genauen Zahlen darüber, wie vielen Frauen das schon passiert ist – aber immerhin stützen sich die Forscher auf die Aussagen von 124 Frauen, die bereits “exercise-induced orgasms” erlebt hatten, 40 Prozent von ihnen sogar mehr als 10 Mal. Und die meisten haben dabei noch nicht einmal an Sex gedacht. Etwa 20 Prozent der Frauen gaben zudem an, dass sie ihre orgasmischen Sport-Erlebnisse nicht mehr kontrollieren konnten. Ja, hallo!

Hach, was mir dazu alles einfällt. Frauen die geschminkt wie zu einem Date zum Training gehen. Kurs-Bezeichnungen wie “Complete Body Workout”. Das Ächzen und Schnaufen an den Geräten im Fitness-Studio. Der Handtuch-Zwang ebendort. Und vor allem natürlich Marija Scharapowa beim Stöhnen, äh: Schlagen einer beidhändigen Rückhand.

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Studie: Alkohol trinken nach Flirt-Abfuhr ist etwas für Fliegenhirne

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind in einer Bar. Sie sehen eine tolle Frau, sammeln all Ihren Mut und sprechen sie an. Die Frau mustert Sie von oben bis unten, lächelt müde und sagt: “Mach die Fliege, Kleiner!” Und was tun Sie? Sie verziehen sich und bestellen sich erst einmal noch einen Drink. Dann noch einen und noch einen. Bis es nicht mehr so schlimm ist. Und damit tun Sie genau das, was die Frau sagt. Genauer als Sie denken.

Denn so ein Verhalten könnte tatsächlich aus einem Fliegenhirn entstammen. Ich will Sie gar nicht beleidigen, nein, lesen Sie selbst:

Forscher von der University of California (San Francisco) haben jetzt in einer neuen Studie gezeigt, dass männliche Fruchtfliegen sich mit Alkohol trösten, wenn sie von Weibchen abgewiesen werden. Hatten die Männchen nach der Sex-Abfuhr die Wahl zwischen normalem und Ethanol-haltigem Futter, stürzten sie sich auf den Alkohol. Der Grund: Sowohl Sex als auch Alkohol beeinflussen den Gehalt an Neuropeptid F im Gehirn der Fliegenmänner. Ohne Sex wird davon weniger gebildet. Dadurch wächst das Verlangen nach Alkohol. Ob das bei uns auch genau so ist? Egal.

Ich sage: Machen Sie ihr nicht die Fliege! Seien Sie kein Fliegenhirn! Versuchen Sie es in einer anderen Bar, bei einer anderen Frau. Und vor allem: Mit anderen Getränken.

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Dämpfer für Frau von der Leyen: Überhastete Einführung der Frauenquote schadet Unternehmen

Wie hieß es noch am Weltfrauentag? Frauen machen Unternehmen erfolgreicher? Das stimmt – nur bedingt.

Die überhastete Einführung einer Frauenquote schadet den entsprechenden Unternehmen. Das hat jetzt eine Studie der University of Michigan gezeigt.

Die Einführung der staatlichen Management-Quote in Norwegen binnen weniger Jahre habe zwar der Gleichstellung genutzt – dem Wert und der Performance der Unternehmen aber geschadet, so die Forscher. Und warum? Weil es nur wenige Frauen gab, die für solch verantwortungsvolle Posten qualifiziert waren – und darum junge, unerfahrene Frauen  in die Positionen gehievt wurden.

Der Grund dafür ist natürlich, dass viele dieser Unternehmen jahrelang zu wenig darauf geachtet hatten, genügend Frauen einzustellen und entsprechend auszubilden. Insofern könnte man sagen: Selbst schuld. Hättet ihr mal. Aber hat das brachiale Vorgehen den betroffenen Managerinnen genützt? Wäre ich eine dieser Frauen, würde ich mich bedanken, wenn ich plötzlich im Lichte der Öffentlichkeit die Buhfrau abgeben müsste für eine gescheiterte Quoten-Einführung. Man denke an die hoch geflogene und schnell geschasste Telekom-Managerin Anastassia Lauterbach. Insofern sage ich: Eile mit Weile.

Die Jahrtausende lange Unterdrückung der Frau war großes Unrecht. Aber es ist auch eine schlechte Idee, diese Jahrtausende jetzt auf Biegen und Brechen in knapp 100 Jahren aufholen zu wollen (1919 konnten deutsche Frauen erstmals auf nationaler Ebene wählen). Ich will ja auch, dass mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände einziehen. Aber lasst die armen Frauen doch erst einmal zu Ende studieren! Und ein paar Berufserfahrungen sammeln.

Es wäre doch in Anbetracht der Geschichte auch noch ziemlich schnell, wenn die Quote bis 2030 oder 2040 erreicht wäre, mit solider Vorbereitung. Dann sind zwar ein paar der Frauen, die jetzt am lautesten nach der Quote schreien, schon in Rente – aber vielleicht ist das ja auch ganz okay so.

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Das männliche Pendant zum Valentinstag? Heute ist Schnitzel-Blowjob-Tag!

Es wäre im Grunde nur fair, wenn es mal eine männliche Variante des schokoladenherzigen Valentinstages gäbe. Seit ein paar Jahren soll angeblich ein Pendant gefunden sein: Der Schni-Blo-Tag, der heute (14. März) mehr oder weniger offiziell begangen wird.

Die Abkürzung steht für “Schnitzel-Blowjob-Tag”. Das Phänomen geistert gerade durch das Internet, die entsprechende Seite läuft heiß. Und ich frage mich: Wenn das Schnitzel das Pendant zum Schokoladenherz ist – welche Parallele zum Blowjob fordern denn die Frauen am Valentinstag ein? Im Schaufenster der  Parfum- und Schokoladen-Shops in meiner Umgebung war davon nichts zu sehen.

Jedenfalls bin ich gespannt, ob die Schnitzel-Restaurants bundesweit irgendwann irgendwelche Special-Menüs zu diesem Tages-Thema einführen…

Angefangen hat das ganze übrigens in den USA, als “Steak-and-BJ-day”. Dazu gibt es jetzt wiederum eine weibliche Variante, den “Cake-and-Cunnilingus-Day” Aha. Kuchen und Cunnilingus.  Möchte man sich sofort bildlich vorstellen. Folgt dann hier bald der Kuku-Tag?

Unterm Strich fühle ich mich durch alle diese Ideen allerdings vor allem in meiner Meinung bestätigt: Der Valentinstag muss weg! Dann können wir auf diese Zusatz-Veranstaltungen ebenfalls verzichten – und es braucht auch keiner Schnitzel zu blasen.

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