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Jetzt klingelt’s! Vielen Frauen ist ihr Handy wichtiger als Sex

Hantiert Ihre Angebetete auch so viel mit ihrem Handy herum? Telefoniert, schreibt SMS, surft, spielt? Auch wenn Sie dabei sind?  Da liegt manchem der Satz auf der Zunge: “Es reicht. Du musst dich entscheiden: Das Handy oder ich?!”

Überlegen Sie sich gut, ob Sie ihn aussprechen!

Eine Umfrage hat jetzt ergeben, dass 70 Prozent der jungen Frauen eher auf Sex als auf ihr Handy verzichten würden. Die Frage könnte also üble Folgen nach sich ziehen. Womöglich schnappt sich die Frau das Handy und ist weg – Funkstille auf allen Kanälen. Wäre ja nicht so super.

Andererseits: Lassen Sie es doch drauf ankommen. Soll sie doch mit ihrem Mobiltelefon eine Beziehung führen. Wollen wir doch mal sehen, wie gut ihr Handy darin ist, ihr Komplimente zu machen, ihr Blumen zu kaufen, sie zum Essen auszuführen, mit ihr bei Mondschein Prosecco schlürfend Sternbilder zu suchen – nicht zu vergessen all die anderen schönen Dinge, die Mann und Frau miteinander tun können… Ich bin mir sicher: Schon sehr bald wird ihr der Vibrationsalarm nicht mehr genug sein.

Das setzt natürlich voraus, dass Sie das mit den Blumen, dem Essen und den Sternbildern auch draufhaben…

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Bademoden-Blues: So retten Sie das Bikini-Mädchen!

Sie stehen auf Frauen in Bikinis? Sie stehen besonders auf Ihre Frau oder Freundin im Bikini?

Sie ahnen ja nicht, was Sie ihr damit antun!

Eine Studie der australischen Flinders University in Adelaide hat jetzt Erschreckendes zu Tage gefördert: Frauen leiden, wenn sie Bikinis oder Bademoden kaufen und vor allem anprobieren müssen! Schon der Gedanke daran, einen neuen Badeanzug oder Bikini zu kaufen, versetzte die Probandinnen in eine depressive Stimmung.

Furchtbar, oder? Das ist ja fast so entsetzlich wie das depressive Loch, in das Männer stürzen, wenn ihr Lieblingsverein verloren hat! Da gibt es nur eins: Sie müssen den Bikini-Girls helfen. Ganz selbstlos. Meine Tipps:

- Erhöhen Sie ihr Budget. Legen Sie einen 50-Euro-Gutschein aus einem Nobelgeschäft oder Kaufhaus auf den Tisch. Das erhöht den Druck? Na, sagen wir: Sie wird nicht widerstehen können.

- Gehen Sie mit shoppen. Aber nicht mit in die Kabine, sie Schlawiner – das Licht darin ist nachweislich so gnadenlos, dass es nur verständlich ist, wenn eine Frau dort von niemandem nackt gesehen will. Wenn sie Ihnen etwas zeigen will, wird sie sich melden.

- Sichern Sie das Terrain. Lassen Sie die Verkäuferin alle Top-Model-Poster in Nähe der Umkleide entfernen oder verhängen, damit diese die Komplexe Ihrer Liebsten nicht noch unnötig erhöhen. Die Verkäuferin ist selbst ein Top-Model? Wenn sie sich nicht verhängen lässt, soll sie sich entfernen. Sie regeln das hier schon.

- Seien Sie (fast) ganz ehrlich. Wenn sich Ihre Angebetete dann doch traut, sich Ihnen im Modell ihrer Wahl zu präsentieren, platzen Sie nicht mit offensichtlich gelogenen Jubelstürmen heraus. Sie weiß, woran sie ist. Viel hilfreicher ist ein anerkennendes Nicken und der Satz: “Der sitzt perfekt, den solltest du nehmen.” Auch gut ist ein leises “Wow!”

- Antworten Sie mit Bedacht. Natürlich wird sie immer wieder fragen, wie sie aussieht. Wenn Sie Zustimmung äußern, wird sie diese penetrant anzweifeln. Bleiben Sie stur, aber freundlich. Zur Not so lange, bis der Laden schließt. Wenn sie allerdings aussieht wie eine bunt getupfte Presswurst, ist Diplomatie gefragt. Äußern Sie eher Zweifel an der Farbwahl als an der Größe, holen ihr aber das andere Modell unauffällig eine Nummer größer und sagen: “Hier, guck mal, nur wegen der Farbe.”

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Studie: Frauen in Rot wollen eher Sex (denken Männer)

Wieder einmal behauptet eine Studie, dass Frauen in roter Kleidung auf Männer eine gesteigerte sexuelle Anziehungskraft ausüben. Laut der Untersuchung an der Université de Bretagne-Sud glauben Männer, Frauen, die rot gekleidet sind, seien eher auf Sex aus als anders gewandete Frauen. Die meisten Männer denken angeblich, dass eine Frau, die Rot trägt, es beim ersten Date eher auf Sex anlegt.

Aha.

Das denken “die Männer” also. Darum hier meine ausdrückliche Bitte an die Kickerinnen von Turbine Potsdam: Ziehen Sie nicht mehr Ihre roten Auswärtstrikots an – wer soll sich denn da auf das Fußballspiel konzentrieren?! Auch die Stewardessen der Cathay Pacific und der Austrian Airlines flehe ich an: Tragen Sie nicht mehr diese roten Uniformen! Wie soll man denn bei dieser geballten Erregung noch sein Tischchen herunterklappen können?! Last but not least: Liebe Angela Merkel. Bitte, bitte, bitte nicht mehr diese roten Blazer! Das müssen Sie uns versprechen! Es soll doch in erster Linie um Ihre Politik gehen, oder nicht?! ;-)

Tja. Spätestens jetzt ist wohl auch der Zeitpunkt gekommen, wo keine Frau mehr freiwillig beim ersten Date etwas Rotes anzieht. Alle, die es einfach mögen, wenn Frauen Rot tragen, mögen sich dafür bei den Studienmachern in der Bretagne bedanken.

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Flirten im Job – Karriere-Killer oder Karriere-Turbo?

Flirten Sie gerade mit Ihrer Kollegin?

STOP! Sofort aufhören! Wenn der Chef das sieht!

Nein, nicht weil er Sie dann wegen sexueller Belästigung drankriegt. Sondern weil er Ihnen dann mehr Arbeit aufdrückt. Denn sicher hat er auch von dieser Studie gelesen:

Eine Untersuchung der University of Surrey hat gezeigt, dass Männer, die bei der Arbeit ihre Kollegin anflirten, dies vor allem aus Langeweile tun. Und was tut ein Chef, der sieht, dass seine Leute sich langweilen? Genau: Draufsatteln. Die Studie zeigte übrigens auch, dass die Job-Flirter durchweg nicht besonders emotional intelligent waren – noch ein Grund, sich zurückzuhalten.

Bei vielen Studienteilnehmern fand sich zudem der Irrglaube, dass sie durch Flirten ihre beruflichen Aufstiegschancen verbessern könnten. Aber das funktioniert nicht – jedenfalls ganz sicher nicht bei Männern. Wenn Sie als Mann aufsteigen wollen, müssen Sie mehr leisten, also mehr arbeiten.

Hmm.

Vielleicht sollten Sie also doch einfach weiter flirten? Soll Ihnen Ihr Boss doch mehr zu tun geben, weil er denkt, Sie langweilten sich. Dann zeigen Sie ihm, was in Ihnen steckt, machen Karriere – und bekommen die Telefonnummer von der Neuen aus der Buchhaltung!

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Der falsche Weg, groß und stark zu werden

Wollen Sie kräftiger aussehen? Also: Muskulöser? Stärker? Und am besten auch noch größer?

Nichts gegen ein gutes Work-Out. Aber ein Anthropologe von der University of California hat da einen ganz anderen Tipp für Sie: Legen Sie sich eine Waffe zu.

Kein Witz. Der Mann hat in einer Studie festgestellt, dass Männer, die eine Waffe trugen – im Versuch eine Schusswaffe und ein großes Küchenmesser – auf Probanden größer und stärker wirkten. Die Erklärung: Im Tierreich gilt noch, dass vor allem die Größe zählt. Große Tiere fressen kleine Tiere. Größe und Kraft sind assoziiert mit Gefährlichkeit. Im menschlichen Gehirn funktioniert diese Formel wohl auch umgekehrt: Wer gefährlich ist, wird im Kopf größer gemacht.

Trotzdem sage ich: Ein kleiner Gangster mit einer dicken Knarre bleibt ein ganz kleiner Mann – so gefährlich er auch sein mag.

Also: Lieber Hantel als Handfeuerwaffe.

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Freispruch für Männer? Studie sagt: Auch Frauen sehen nackte Frauen als Objekte

Was sagt eine Frau, die ihren Freund oder Mann beim Betrachten von Pornobildern ertappt? Natürlich sagt sie zuerst so etwas wie : “Du Schwein!” Aber dann kommt meistens dieser Klassiker von einem Satz:

“Frauen sind mehr als nur Lustobjekte, kapiert ihr Typen das nie?!”

Dazu eine aktuelle Studie: Ein Team von Forschern aus den USA und Belgien hat nun festgestellt, dass nackte Frauen auf Fotos tatsächlich eher als Objekte wahrgenommen werden, Männer hingegen als Personen. Der Clou: Diese Wahrnehmung fand sich gleichermaßen bei männlichen wie bei weiblichen Probanden. Auch Frauen sehen ihre Geschlechtsgenossinnen eher als Objekte denn als beseelte Lebewesen.

Upps.

Wie lässt sich das denn nun wieder den Männern in die Schuhe schieben? Ach ja, gute Idee: Die Männer haben die Frauen vor der Befragung gehirngewaschen, darum ticken die jetzt so. Ach, Mist: Die Forscher vermuten, dass dies ein schon seit langem existierendes Denkmuster ist…

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Wahnwitzige Behauptung: Sind wir Männer schuld am Klimawandel?

Na, haben Sie heute schon am Weltuntergang gewerkelt? Nach der Weltwirtschaftskrise, allen Kriegen und dem Geburtenrückgang haben wir Männer jetzt auch Schuld am Klimawandel.

Einer neuen Studie zufolge ernähren sich Frauen umweltfreundlicher als Männer. Sie essen weniger Fleisch, mehr Gemüse und Obst, kaufen eher “bio”. Das wirkt sich angeblich positiv auf den Treibhauseffekt aus. Wenn sich alle Männer wie Frauen ernährten, würden laut den Forschern rund 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60 000 Tonnen Ammoniak weniger ausgestoßen.

Ja, ja. Geschenkt.

Mich stört nicht nur, dass die Forscher mit Zahlen aus den Jahren 2005 und 2006 gearbeitet haben – da hat sich in der Zwischenzeit im Umweltbewusstsein doch wieder einiges getan. Interessanter wäre meines Erachtens auch eher eine Studie zur Frage, wer umweltfreundlicher einkauft. Frauen shoppen nämlich nicht nur mehr Obst und Gemüse, sondern auch mehr umweltrelevante Kosmetik und mehr sinnlosen Krimskrams. Und mehr Schuhe und mehr Handtaschen und mehr Mode. Selbst wenn sie ihre Klamotten auch “bio” einkaufen, sind sie noch lange nicht die besseren Menschen: Viel Öko-Mode ist trotz hübscher “Eco”-Labels nicht öko und manches Mal von zweifelhafter Herkunft, wie die Stiftung Warentest mehrfach zeigte.

Natürlich sind wir dann auch schnell beim Thema Autos. Männer kaufen ja immer nur die fetten Spritschleudern und Frauen nur Pferdekarren. Mitnichten. Umfragen in der Branche zeigen, dass gerade viele Frauen ein SUV zu schätzen wissen, weil sie sich darin sicherer fühlen, weil sie höher sitzen und mehr sehen.

Insofern: Ball flach halten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit Ihren Ostereiern. Und wehe, die sind nicht “bio”!

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