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“Frauen und Kinder zuerst!” – Warum jeder Mann “Titanic” gesehen haben sollte

Kennen Sie den Film “Titanic”? Nein?

Böse Falle! Nicht nur, dass Sie damit aus Frauenperspektive einen der wichtigsten Filme aller Zeiten nicht gesehen haben und somit nur ein Beischlafpartner zweiter Wahl sind. Ihnen fehlt auch überlebenswichtiges Know-How – vor allem aus Sicht der Frau.

Ein schwedisches Forscher-Team hat gerade herausgefunden, dass Männer bei Schiffsunglücken größere Überlebenschancen haben als Frauen. Weil sie in der Regel die Plätze in den Rettungsbooten besetzen. Weil sie meist nicht dem Leitsatz folgen: “Frauen und Kinder zuerst!” Pfui! Von dieser Regel gibt es aber eine berühmte Ausnahme: Beim Untergang der Titanic starben über dreimal so viele Männer wie Frauen. Grund: Auf der Titanic gab der Kapitän den Befehl, Frauen und Kinder seien zuerst zu retten. So eine Anweisung hebt deren Überlebenschance drastisch.

Wenn also Ihre Liebste darauf besteht, dass Sie sich diesen Schmachtfetzen von einer Heulschnulze mit ihr ansehen, nehmen Sie das Geturtele von Leo und Kate einfach als Lehrgang in maritimer Sicherheit: So verhält sich ein Gentleman an Bord eines sinkenden Schiffes. Ich muss Ihnen ja nicht sagen, dass Ihre Überlebenschancen aufgrund von mehr Kraft und Ausdauer ohnehin schon größer sind als die der meisten Frauen, oder? Übrigens: Experten sagen, dass heutzutage bei Schiffskatastrophen vor allem das Vermeiden von Panik die meisten Leben rettet. Rettung in Ruhe heißt das Motto. Moderne Kähne sinken sehr langsam, und es gibt mehr als genug Platz in den Rettungsbooten (in der Regel 5 Plätze pro 4 Leute an Bord).

Ach ja: Hinterher, wenn “Titanic” nach drei Stunden endlich vorbei ist, stellen Sie ganz beiläufig die Ketzer-Frage: “Sag mal, müssten in Zeiten der Gleichstellung nicht auch die Frauen den Männern den Vortritt lassen? Und würden wir dann nicht alle ersaufen, weil alle sich weigern, die Rettungsboote zu besteigen?”

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Wissen Sie, was Sexting ist? Es ist völlig normal.

Gerade habe ich erfahren, dass Sexting total normal und in vielen Beziehungen mittlerweile üblich ist. Schön. Dafür, dass ich überhaupt nicht wusste, dass es so etwas wie Sexting überhaupt gibt, ging das ja rapide schnell mit der Normalität. Ist Schwimpfing auch normal? Oder Brftzsching?

Sie wissen auch nicht, was Sexting ist? Puh, das beruhigt mich. Also, Sexting bedeutet, dass Sie und Ihre Partnerin sich gegenseitig per Handy Nacktfotos schicken – oder zumindest irgendwie mit dem Thema Sex verknüpfte Bilder. Das ist angeblich mittlerweile eine völlig gängige Praxis – und, laut einer aktuellen Studie der University of Michigan, psychologisch auch überhaupt nicht bedenklich. In der Studie gaben fast die Hälfte der 18 bis 24-Jährigen an, schon “gesextet” zu haben. Laut Forschern ist das nur eine neuzeitliche Variante von “Zeig mir deins, ich zeig dir meins”. Soso.

Sorry, ich neige ja nicht zur Prüderie, aber sehen die Menschen denn nicht die Schwierigkeiten, die da auf sie zukommen?

- Stellen Sie sich einen 22-Jährigen beim Vorstellungsgespräch vor, sein neues Smartphone mit Riesen-Glossy-Display piepst, er versucht, das Piepen wegzudrücken, gerät an den falschen Knopf und tätää! blinkt der nackte Hintern seiner Freundin den Personalchef an.

- Sie schicken Ihrer Liebsten ein Foto von Ihrer neuen Schamhaarfrisur per MMS. Gleich darauf klingelt das Telefon, und sie zischt: “Sag mal, bist du bescheuert? Ich sitze hier mit meiner Mutter, wir warten auf dich. Dann öffne ich deine Nachricht, weil ich dachte, da steht, wo du bleibst – und dann sehen wir DAS?!”

- Selbst wenn Sie mal nicht an sich denken: Stellen Sie sich vor, Sie schicken das Bild aus Versehen an die falsche Nummer. Etwa an eine Kollegin. Oder eine berühmte Sportlerin. So können Ehen und Leben zerstört werden!

- Meine Lieblingssituation ist aber diese: Eine Frau schickt von ihrem neuen Handy ihrem Freund ein Bild, das sie unter ihrem Rock fotografiert hat. Er antwortet sofort: “Oh, Conny, du bist einfach die Geilste. Wann können wir uns treffen?” Die Frau schreibt zurück: “WER IST CONNY?!”

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Brüste, Beine, Po: Auch Frauen sehen Frauen nur als Summe ihrer Körperteile

Sie sitzen mit Ihrer Angebeteten in einem Café. Eine schöne Frau im kurzen Rock und einem engen Top geht vorbei. Warten Sie, bis sie weg ist, dann müssen Sie schnell sein. Sagen Sie es, bevor Ihre Liebste es sagen kann. Sagen Sie: “Na, hast du da wieder nur einen Hintern und ein Paar Brüste gesehen?” Die wird vielleicht gucken!

Vor allem weil es stimmt: Frauen tun das auch. Auch Frauen sehen ihre Geschlechtsgenossinnen nicht als Ganzes, sondern zerlegen sie beim Anschauen im Geiste in Teile und beurteilen diese getrennt voneinander. Eine Studie hat jetzt gerade gezeigt, dass sowohl Männer als auch Frauen diese Stückelei betreiben – und zwar nur beim weiblichen Körper. Männer werden tendenziell immer als Ganzes betrachtet und bewertet.

Den Grund fürs Körperblick-Stückwerk vermuten die Forscher in den Medien: Weil weibliche Körperteile oft in der Werbung, in Zeitschriften u. ä. präsentiert werden, haben sich diese Bilder eingebrannt und unsere Wahrnehmung vom weiblichen Körper geprägt.

Hm. Trägt dann Men’s Health dazu bei, dass immer mehr Frauen bei Männern zuerst auf den Bauch schauen? Könnte sein. Ist jedenfalls besser, wenn Sie heute noch einen Satz Crunches extra machen. Sicher ist sicher.

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Weichmacher statt Härtefall: Potenzpillen machen manchen impotent

Nehmen Sie die Pille? Nein, nicht DIE Pille. Die andere. Die für den Mann. Das Gegenteil vom Weichmacher. Genau: Potenzpillen. Viagra, Cialis & Co. Also, wenn Sie so etwas nehmen, dann bitte nicht nur einfach so zum Spaß – oder weil Sie mal wissen wollten, wie das ist, drei Stunden mit einer Dauererektion durch die Stadt zu laufen. Mit diesen Medikamenten ist nicht zu spaßen.

Junge Männer, die Potenzpillen ohne Not nur so zum Spaß einnehmen, können laut einer neuen Studie genau deshalb später Erektionsprobleme bekommen. Der Effekt ist psychologisch: Wer sich an den Pillen-Ständer gewöhnt hat, bekommt mehr und mehr das Gefühl, ohne Pille nicht die gleiche Erektionshärte und -dauer abliefern zu können. Aus dieser Angst heraus versagten die Männer dann tatsächlich ohne Medikament – aus rein psychologischen Gründen. So geraten sie in eine Art Abhängigkeit.

Wenn es also bei Ihnen nichts zu reparieren gibt, dann lassen Sie die Finger vom Werkzeug. Tuning verboten!

Klingt interessant? Dann empfehle ich meinen Report in der aktuellen Men’s Health – darin geht es um andere unerwünschte Nebenwirkungen von so genannten Lifestyle-Medikamenten. Wussten Sie etwa, dass Haarwuchs-Pillen impotent machen können? Kein Scherz.

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Globale Studie beweist: Frauen sind fauler als Männer

Darf ich mal raten, was Ihre Angebetete gleich zu Ihnen sagt? “Du hast ja schon wieder nicht das Geschirr abgeräumt!” Oder: “Wolltest du nicht den Müll runterbringen?” Oder: “Sind das deine Sachen hier vor der Waschmaschine?” Oder alles zusammen, gefolgt von einer Standpredigt darüber, was Sie für ein nichtsnutziger Faulpelz sind? Bleiben Sie cool. Richten Sie sich ein wenig auf dem Sofa auf, stützen sich rücklings liegend auf die Ellenbogen und lesen Sie von einem Blatt diesen Satz ab:

Eine internationale Studie hat jetzt bewiesen, dass Frauen auf der ganzen Welt fauler sind als Männer.

Die Wissenschaftler fanden tatsächlich Anhaltspunkte dafür, dass 34 Prozent der Frauen in den untersuchten 122 Ländern als “nicht-aktiv” anzusehen sind, aber nur 28 Prozent der Männer. Fügen Sie hinzu: “Und irgendwann müssen sich die Männer ja auch mal ausruhen.” Dann legen Sie sich wieder hin.

Wie bitte? Nein, das Blatt zum Ablesen liefere ich Ihnen nicht frei Haus. Das müssen Sie sich schon selbst ausdrucken, Sie Faultier!

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Freispruch durch die Hirnforschung: Männer MÜSSEN nach dem Sex sofort einschlafen

Wie oft wurden Sie schon aus tiefstem, komatösem Schlaf mit diesen Worten geweckt? “Hey, du kannst doch jetzt nicht einfach einpennen, hallo!” Sie sind aufgewacht – und waren nackt! Und die Frau auf Ihnen war auch nackt! Upps, mal wieder nach dem Orgasmus sofort eingeschlafen?

Tja. Eine peinliche Situation. Zugegeben. Aber eine von der Natur gewollte: Französische Wissenschaftler haben nun in einer Studie gezeigt, dass während des männlichen Orgasmus die komplette Großhirnrinde, und damit der Ort sämlichen bewussten Denkens, quasi abgeschaltet ist. Nach dem Orgasmus erhält der Rest des Gehirns das Signal, sämtliches sexuelles Begehren sofort einzustellen, und wird mit Hilfe körpereigenener Betäubungsmittel (Serotonin, Opioide) unaufhaltsam in Richtung Tiefschlaf manövriert.

Sie können also nichts dafür.

Aber – richtig beobachtet – das interessiert doch Frauen nicht! Frauen kommen nicht in den Genuss dieser Vollnarkose, und sie wollen nach dem Sex unbedingt noch kuscheln und reden. Da muss der Mann durch.

Nun stellt sich die Frage, warum sich eine Frau unbedingt mit jemandem unterhalten will, desses Großhirn gerade komplett abgeschaltet wurde – und der zusätzlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Hm. Ich sage mal: Frauen schauen ja auch Talk-Shows, wo oft fünf Personen in genau diesem Zustand sitzen… Das eine wie das andere werden wir wohl nie verstehen.

Aber das Allergrößte ist es ja dann wohl, wenn sie am nächsten Morgen klagt: “Sag mal, was hast du denn da gestern Abend im Bett noch für einen Blödsinn erzählt?!”

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Genetische Unterschiede bei Spermien: Sie benennen das Kind beim Samen!

Lassen Sie uns mal nicht über Sex reden, sondern das, was kurz danach kommt. Nein, nicht das sofortige Einschlafen.

Unser heutiges Thema: Das Spermienrennen im weiblichen Unterleib, kurz vor der Befruchtung. Ihre und meine Vorstellung davon sieht doch ungefähr so aus: Alle Spermien liefern sich schwanzzappelnd ein erbittertes Rennen. Die Samenzelle, die zuerst die weibliche Eizelle erreicht, gewinnt und liefert ab, was immer abgeliefert werden muss. Stimmt fast. Denn es ist anders als beim Pizza-Service:  Je nach Bote variiert der Lieferinhalt bei “Smiley’s Sprizza!” extrem.

Eine Studie der Stanford University hat jetzt gezeigt, dass schon die Spermien eines einzelnen Mannes enorme genetische Unterschiede aufweisen. Je nachdem, ob das Spermium mit Ihrer Tendenz zur Glatzenbildung oder das mit der Erb-Info zu Ihren schönen Augen gewinnt, bekommen Sie ein komplett unterschiedliches Kind.

Nein, da können Sie nichts machen. Weder anfeuern noch vorher gut schütteln helfen. Ist ja auch ganz gut so. Denn natürlich sprechen die Forscher jetzt schon wieder davon, es den Eltern zu ermöglichen zu entscheiden, “was sie einem Embryo genetisch mit auf dem Weg geben wollen”. Von solcher Wunschkind-Produktion halte ich nichts.

Nur an einer Stelle fände ich eine Vorhersage spannend: Solche genetischen Unterschiede gibt es ja auch bei den Eizellen einer Frau. Wie lässt sich verhindern, dass ein Spermium mit Ihrer Abneigung gegen das Aufräumen auf eine Eizelle mit dem Hang zur Reinlichkeit Ihrer Angebeteten trifft? Es müsste doch zu verhindern sein, dass sich die beiden im Mutterleib über den Putzplan in die Wolle kriegen…

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Die Sex-Fantasien Ihrer Liebsten drehen sich nur um – Sie!

Eine spanische Studie hat jetzt gezeigt, dass Männer und Frauen, die in einer Beziehung stecken, die gleichen sexuellen Fantasien haben.

Ja, das ist eine gute Nachricht.

Nein, Sie sollten jetzt nicht sofort zu Ihrer Angebeteten gehen und jubeln: “Das finde ich ja toll, dass du es auch mal zu dritt mit mir und deiner besten Freundin machen willst!”

Denn das gibt die Studie dann doch nicht her. Im Gegenteil. Daraus geht nur hervor, dass es in den meisten sexuellen Fantasien sowohl von Männern als auch von Frauen um den jeweiligen festen Partner geht und nicht um andere Männer und Frauen. Die meisten Sex-Fantasien sind also sozusagen monogam.

Daraus lässt sich doch etwas machen. Nein, fragen Sie nicht beim Frühstück: “Na, letzte Nacht wieder von mir geträumt, du Ferkel?” Sagen Sie lieber, Sie hätten von einer Studie gelesen, derzufolge Männer in einer Beziehung fast nur sexuelle Fantasien über ihre eigene Partnerin haben. Dann schauen Sie ihr mit Ihrem unschuldigsten Blick in die Augen und fragen: “Über wen denn auch sonst?”

Sie wird Sie noch mehr lieben als ohnehin schon. Und Ihnen vielleicht von der einen oder anderen Fantasie erzählen…

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Slim-Fit ist wirklich Schlimm-Fit: Modische Jeans verdrehen Ihnen die Hoden!

Das soll jetzt hier kein Plädoyer für die Rückkehr der Jogginghose sein. Aber gesund wär’s schon.

Enge modische Jeanshosen der Typen Slim Fit, Ultra Slim Fit oder auch Super Extra Tight Pellwurst Fit gefährden nämlich Ihre Gesundheit. Britische Mediziner warnten jüngst, dass das Tragen der modischen Beinpelle zu Blasenschwäche, Harnwegsinfekte und Hodenverletzungen führen kann. Besonders häufig sind sogenannte “twisted testicles”, also verdrehte Hoden. Klingt drollig, ist aber sehr schmerzhaft.

Mal ganz davon abgesehen, dass “Twisted Testicles” ein grandioser Name für eine Metal-Band wäre, hielte ich es für eine gute Nachricht, wenn die Männer-Jeans wieder einen Tick weiter würden. Nicht nur, weil ich dann endlich wieder mal normal und schmerzfrei Treppen steigen könnte. Auch weil ich den Eingekniffener-Schwanz-Look der Großstadt-Hipster so langsam nicht mehr sehen kann. Es muss ja nicht gleich wieder der Eierschaukel-Bootcut sein. Nur so ein paar Zentimeter mehr Luft für die freie Entfaltung unausweichlicher männlicher Anatomie. Natürlich meine ich damit in erster Linie unsere kräftigen Oberschenkel.

Für die Eng-Jeans fordere ich hiermit in aller gebotenen Dringlichkeit eine Kennzeichnungspflicht wie auf Zigarettenschachteln. Es muss ja nicht so brachial sein wie “Eng-Hosen-Träger sterben früher.” Möglich wären aber Warnhinweise wie: “Achtung! Diese Hosen gefährden Ihre Blasengesundheit!” Oder auch: “Warnung! Keine freilaufenden Eier!”

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Wenn Sie mit der hübschen Kollegin essen, wird Ihre Liebste eifersüchtig – Kaffeetrinken ist okay

Waren Sie schon einmal mit einer hübschen Kollegin essen? Aha.

Erzählen Sie das BLOSS NICHT Ihrer Frau. Oder Ihrer Freundin. NIEMALS!!!

Am besten reden Sie überhaupt mit niemandem darüber. Erfinden Sie irgendwelche Ausreden. Sagen Sie, Sie wären zusammen nur so’n bisschen im Sadomaso-Keller gewesen, zwei, drei Runden auspeitschen. Zur Happy Hour im Swinger-Club. Oder schlicht im Hotel. Irgendetwas weniger Anrüchiges halt. Und wenn Sie das noch einmal vorhaben, also dieses Essensdingsda mit Ihrer Kollegin, dann treffen Sie sich dafür am besten wirklich im Keller. Damit es nur ja keiner sieht.

Warum dieser Aufstand? Nun, eine Studie an der Cornell University in Ithaca hat gerade überprüft, welche Aktivitäten mit dem jeweils anderen Geschlecht am meisten die Eifersucht der Partnerin befeuern. Zur Wahl standen:  Telefonieren, E-mailen, Kaffee trinken oder Essen gehen. Und am meisten Eifersucht erregte es bei beiden Geschlechtern gleichermaßen – na was? Genau: Wenn der Partner oder die Partnerin mit jemand potenziell sexuell Interessantem essen ging.

Wie meinen Sie? Nach Auspeitschen haben die gar nicht gefragt? Stimmt. Auch nicht nach Küssen, Händchen halten, gemeinsam Sex unter der Dusche haben, sich gegenseitig die Vornamen in die Leistengegend tätowieren, 69, Heavy Petting, Lap-Dance… Na, hätten sie mal. Nun bin ich doch als studiengelenkter Geist völlig verunsichert: Ist das alles jetzt mit der Kollegin erlaubt? Hm. Vielleicht gehen wir alle mit unserer Kollegin einfach erstmal auf einen Kaffee – laut Studie das Unverdächtigste – und sprechen die Sache gründlich durch. Die mit dem Hotel. Nix mit Essen oder anderem Schweinkram.

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