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Tag: Attraktivität

Gedankenlesen beim ersten Date – so geht’s!

Sie wollen wissen, was eine Frau beim ersten Date über Sie denkt? Kein Problem. Verrate ich Ihnen. Aber ich kann nur etwas über die ersten Sekunden Ihrer Begegnung sagen, und ich weiß auch nur, wie sie denkt – nicht, zu welchen Schlussfolgerungen sie dabei kommt. Okay?

Also: Gehirnforscher vom Trinity College in Dublin haben festgestellt, dass Frauen beim Betrachten eines Mannes immer zuerst seine allgemeine Attraktivität bewerten, und dann in einem zweiten Schritt seine soziale Kompatibilität. Sprich: Erst überlegt sie, ob Sie gut aussehen – und gleich danach, ob Sie zu ihr, in ihren Freundeskreis und auf ihre Familienfeste passen.

Welche Bewertung letztlich den Ausschlag gibt, blieb unklar – aber beide Faktoren spielen eine Rolle. Darum ist es sicherlich kein Fehler, zunächst einmal auf ein angenehmes Äußeres zu achten. Wenn es ans soziale Eingemachte geht, sind ein offenes Lächeln, ein freundliches “Hallo!” und eine angedeutete Umarmung zur Begrüßung bestimmt nicht verkehrt. Ganz entscheidend aber ist, dass Sie nicht gleich mit Ihrem neu erworbenen Wissen hausieren gehen und zu ihr sagen: “Hey, hallo, ich weiß, was du gerade denkst!” Denn all das ist ihr selbst gar nicht bewusst. Sie wird Sie für einen Psycho halten und aussortieren. Keine Ahnung, welche Hirnregion sie dafür nutzt.

Neue Attraktivitätsformel: So viel müssen Sie mehr verdienen, um eine wachsende Wampe auszugleichen

Ich sollte Ihnen das jetzt nicht erzählen, um Sie gar nicht erst in Versuchung zu führen. Aber was soll’s.

Sie haben ja sicherlich schon gehört, dass Männer nicht unbedingt schlank sein müssen, um auf Frauen anziehend zu wirken – so lange sie nur genug in der Brieftasche haben. Ein Forscher von der New Yorker Columbia University hat jetzt eine Formel ersonnen, mit der jeder Mann nachrechnen kann, wie viel mehr Geld er verdienen muss, um einen Zuwachs an Bauchspeck auszugleichen. Demnach müssen Sie monatlich 2 Prozent mehr verdienen, um eine 10-Punkte-Zunahme beim BMI zu kompensieren. Die Studie trägt übrigens den schönen Titel “Fatter Attraction”.

Frauen können eine Gewichtszunahme übrigens eher durch eine höhere Bildung kompensieren. Was bei manchen Männern aber wohl auch funktioniert. Nach dem Motto: Dick und doof geht gar nicht.

Allerdings weist der Wissenschaftler auch auf einen entscheidenden Faktor hin: Es sei meist einfacher, das eigene Gewicht zu kontrollieren als mal eben das Einkommen anzuheben oder sich einen Bildungsschub zu verpassen. Insofern ist es ja doch gar nicht so schlimm, dass ich Ihnen das jetzt erzählt habe.

Von wegen: “Wer f…en will, muss freundlich sein.” Alles Quatsch!

Habe ich Ihnen schon einmal dazu geraten, beim Flirten ein Lächeln aufzusetzen?

Vergessen Sie’s.

Eine neue Studie der University of British Columbia befasst sich mit der sexuellen Attraktivität von Männern und Frauen – und zeigt, dass Frauen sich am meisten von stolz dreinblickenden, arrogant wirkenden Typen angezogen fühlen. Platz zwei in den Attraktivitäts-Charts: Verschämt zu Boden blickende, introvertierte Typen. Ein zufriedenes oder glückliches Lächeln fanden die Mädels am wenigsten interessant.

Angeblich, so die Studienautoren, lässt die arrogante Pose den Mann maskuliner wirken, wohingegen ein Lächeln ihm als ein Zeichen von Schwäche ausgelegt wird. Und die Mädels suchen eben instinktiv den Mackertypen. Wie gesagt, es ging um rein fleischliche Gelüste, nicht die Suche nach dem Partner fürs Leben. Aber wie passen dann die schüchternen Bubis ins Bild? Nun, die seien eben, so die Forscher, wenigstens vetrauenerweckend. Aber gute Laune? Totalausfall. Es sei denn, Sie suchen die Frau fürs Leben…

Und da heißt es immer: Wer f…en will, muss freundlich sein…

Männliche Attraktivität: Die Länge ist entscheidend!

Und wieder einmal heißt es: Hände aus der Hose(ntasche), Finger auf den Tisch.

Wie lang ist Ihr Ringfinger? Einer neuen Studie zufolge wirken Männer mit einem Ringfinger, der länger ist als der Zeigefinger, attraktiver auf Frauen. Das bezieht sich übrigens auf die Attraktivität des männlichen Gesichtes, nicht auf Körpergeruch oder Stimme. Um das herauszufinden, mussten die männlichen Probanden sich fotografieren lassen, eine Stimmprobe auf Band sprechen und 24 Stunden einen Wattebausch unter den Achseln tragen (für die Geruchsprobe). Dann wurden sie von Frauen beurteilt. Außerdem wurde natürlich die Länge der Finger gemessen. Ja, nur die der Finger.

Das Längenverhältnis zwischen Ring- und Zeigefinger musste bereits für vieles herhalten, etwa als Indiz für die Prostatakrebs-Gefährdung eines Mannes. Die Länge des Ringfingers ist offenbar abhängig von der Konzentration des Testosterons im Körper, die wiederum verschiedene Prozesse und deren Endresultate beeinflusst. Also etwa die besonders ebenmäßige und männliche Beschaffenheit des Gesichts. Bei den als besonders attraktiv eingestuften Männern im Versuch lag der Quotient

Länge Zeigefinger : Länge Ringfinger

übrigens bei 0,94. Dann messen Sie mal schön!

Was mir dazu noch einfällt:

- Spielt die Länge der Fingernägel eine Rolle? Dann könnten auch Männer demnächst an einer Nagelfeile als “Beauty-Tool” Gefallen finden…

- Muss man bei einer Schönheits-OP dann auch die Finger mit beschnippeln lassen, damit nicht alles wieder zurückwächst?

- Wie attraktiv finden Frauen eigentlich Männer, die 24 Stunden lang einen Wattebausch unter den Achseln herumtragen?

- Von wegen Testosteron-Konzentration: Wie konnte Chuck Norris all die Jahre seinen 2 Meter langen Ringfinger verbergen?