powered by

Tag: Date

Männer verstehen nicht, warum Totlabern besser sein soll als Totschweigen

Frauen wollen ja immer reden. Männer ja nicht so sehr, aber beim ersten Date, da müssen sie wohl. Beim zweiten, dritten und vierten auch. Eigentlich, wenn wir mal ehrlich sind, müssen Männer immer reden, wenn sie mit Frauen zusammen sind. Wenn sie da nicht reden, dann ist das nicht bloß urmännliches Schweigen, dann ist das gleich Kommunikationsverweigerung. Und böse. Das wird mit Zwangs-Schuh-Shopping nicht unter 35 Filialen bestraft.

Warum aber ist die Kommunikation eigentlich der Normalfall? Warum ist Reden gut und Schweigen schlecht? Warum soll Totlabern besser sein als Totschweigen? Klar, es ist immer gut, wenn man darüber redet. Aber nur, wenn es ein “darüber” gibt. Wichtige Themen, entscheidende Fragen. Ich meine aber dieses sinnlose Blabla, das immer durch Cafés und Modeboutiquen schwappt. Jemanden, der einen Gipsarm hat, fragen, ob er einen Gipsarm hat. Darüber reden, wie toll alles wäre, wenn alles toll wäre, vor allem das Wetter. Ein Alptraum! Ohne Thema reden ist für Männer wie ohne Hunger essen, wie ohne Grund weinen, wie Schuhe shoppen, obwohl der Schrank voll ist, wie… wie bitte? Ach, Sie meinen, das alles beschreibt Frauen ganz gut? Hm, ja. Kann sein. Egal.

Jedenfalls finde ich es bezeichnend, dass gerade eine Umfrage ergeben hat, dass Frauen es nicht schlimm finden, wenn beim romantischen Date telefoniert wird. Also, jedenfalls: viel weniger schlimm als Männer. Ein Drittel der Männer findet es inakzeptabel, aber nur ein Viertel der Frauen. Da zeigt sich, was das Reden eigentlich ist: Eine Sucht. Gemeinhin wird ja von einer Sucht gesprochen, wenn sie immer stärker das Denken und Fühlen des oder der Abhängigen beherrscht und ihn oder sie davon abhält, sein oder ihr geregeltes Leben weiter zu führen. Wenn man sich schon bei einem Date die Möglichkeit offenhalten will, nebenher  zu telefonieren, dann ist doch der Tatbestand der Bla-Bla-Beherrschung erfüllt, oder? Okay, es könnte auch sein, dass die Frauen da toleranter sind, weil sie zu oft bei ihren Dates wortkargen Typen gegenüber saßen und so wenigstens ein bisschen am Telefon plaudern konnten…

Warum bezahlen Männer beim Date das Essen? Weil Frauen längst nicht so schnell die Geldbörse ziehen, wie sie “Gleichstellung” sagen

Sie gehen mit einer Super-Frau aufs erste Date. Sie gehen in ein Super-Restaurant und bestellen das Super-Menü. Jetzt ganz ehrlich: Wer bezahlt die Super-Rechnung – sie oder Sie? In Zeiten der Emanzipation sollte die Antwort bei zumindest fifty-fifty liegen. Aber wie eine neue Studie an der kalifornischen Chapman University mit über 17.000 Befragten zeigt, sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Mehrheit der Ausgaben während der Dating-Phase wird vom Mann bestritten, das sagten 84 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen. Selbst wenn einige Männer übertreiben, ist die Tendenz deutlich. Interessant finde ich besonders diesen Punkt: 57 Prozent der Frauen boten an, sich an Ausgaben zu beteiligen. Aber 39 Prozent der Frauen – also zwei Drittel derer, die sich angeblich beteiligen wollten – hofften insgeheim darauf, dass der Mann dieses Angebot ablehne. Wie krass ist das denn? Erstaunlich, dass nur so wenige Männer (44 Prozent) es ablehnten, mit einer Frau auszugehen, die niemals bezahlt. Aber immerhin fordern 64 Prozent der Männer explizit, dass Frauen sich an den Kosten beteiligten.

Natürlich bestehen gerade Männer meist darauf zu bezahlen. Natürlich ärgern sie sich oft erst hinterher darüber, weil ihre “Investition” vielleicht nicht den gewünschten “Ertrag” gebracht hat. Natürlich haben Männer oft ein schlechtes Gefühl dabei, die Frau bezahlen zu lassen – in der Studie sagten das 76 Prozent. Natürlich ist das Ganze auch praktisch schwierig umzusetzen. Denn man landet schnell in einem komplett falschen Film, wenn der Mann vor der ersten Bestellung im Restaurant zu seiner Angebeteten sagt: “Lass uns erstmal das Finanzielle regeln.” Auch wenn sie das sagt, klingt es seltsam.

Aber bei allem Verständnis für die Schwierigkeit der Lage muss auch erwähnt werden (und da erwarte ich jetzt ausnahmsweise mal Zustimmung bis weit ins feministische Lager hinein): Die Emanzipation haben sich nicht die Männer ausgedacht. Und wenn Frauen emanzipiert rüberkommen wollen, müssen sie auch mal Zeichen setzen. Da will ich keine faulen Ausreden hören wie: “Der hatte seine Brieftasche so fix in der Hand, so schnell kann ich gar nicht ‘Gleichstellung’ sagen.” Da erwarte ich einfach ab und zu, dass eine Frau ihre Gucci-Geldbörse mal flotter zückt als Lucky Luke den Colt, den er ja bekanntlich schneller zieht als sein eigener Schatten. Denn wer mit den Cowboys tanzen will, muss eben auch mit der Knarre Musik machen können.

Männer nennen es Sex-Signal, Frauen sagen dazu “Tätowierung am unteren Rücken”

Männer glauben ja angeblich, dass Frauen mit einer Tätowierung im Bereich des unteren Rückens eher dazu neigen, beim ersten Date Sex zu haben als andere Frauen ohne Tattoo. Auf deutsch: Frauen mit Arschgeweih steigen eher mit Ihnen in die Kiste. Das hat ein französischer Forscher in einem wahrlich spannenden Experiment herausgefunden, das er mit 31 schönen Frauen in roten Bikinis an Stränden der Bretagne durchführte.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch gerne mal französische Experimente mit 31 Strand-Schönheiten in roten Bikinis durchführen möchte, frage ich mich, wem die Wissenschaft mit dieser Forschung dienlich sein will. Sollen damit alle Frauen gewarnt werden, bloß nicht am Strand ihre Tattoos zu zeigen, damit sie nicht von Männern angebaggert werden? Ist das eine raffiniert eingefädelte Werbekampagne für eine Klinik, die per Laserbehandlung Tätowierungen entfernt? Soll es eine Warnung an alle Frauen sein, sich tätowieren zu lassen? So nach dem Motto: Wer sich ein Tribal übern Hintern stechen lässt, kann sich gleich “F… mich!” auf die Stirn tätowieren?

Wie auch immer. Entscheidender ist ja wohl die Frage: Ticken Sie auch so? Haben Sie auch solche Stereotype im Kopf wie “tätowiert = ungeniert”,  ”Bild am Rücken – Gleitgel zücken” oder: “Geweih am Po: Mexiko!”? Wenn das der Fall ist, empfehle ich: Löschen. Clear memory. Neu denken! Stellen Sie sich das doch mal umgekehrt vor! Sie fänden es doch auch total mies, wenn Frauen nur aufgrund Ihres Aussehens dächten, dass Sie als Mann immer und überall nur Sex wollen.

Wie bitte? Ach. Das denken Frauen sowieso? Hmm, okay. Sie haben Recht. Für manche Stereotype muss man sich nicht einmal tätowieren lassen.

Gedankenlesen beim ersten Date – so geht’s!

Sie wollen wissen, was eine Frau beim ersten Date über Sie denkt? Kein Problem. Verrate ich Ihnen. Aber ich kann nur etwas über die ersten Sekunden Ihrer Begegnung sagen, und ich weiß auch nur, wie sie denkt – nicht, zu welchen Schlussfolgerungen sie dabei kommt. Okay?

Also: Gehirnforscher vom Trinity College in Dublin haben festgestellt, dass Frauen beim Betrachten eines Mannes immer zuerst seine allgemeine Attraktivität bewerten, und dann in einem zweiten Schritt seine soziale Kompatibilität. Sprich: Erst überlegt sie, ob Sie gut aussehen – und gleich danach, ob Sie zu ihr, in ihren Freundeskreis und auf ihre Familienfeste passen.

Welche Bewertung letztlich den Ausschlag gibt, blieb unklar – aber beide Faktoren spielen eine Rolle. Darum ist es sicherlich kein Fehler, zunächst einmal auf ein angenehmes Äußeres zu achten. Wenn es ans soziale Eingemachte geht, sind ein offenes Lächeln, ein freundliches “Hallo!” und eine angedeutete Umarmung zur Begrüßung bestimmt nicht verkehrt. Ganz entscheidend aber ist, dass Sie nicht gleich mit Ihrem neu erworbenen Wissen hausieren gehen und zu ihr sagen: “Hey, hallo, ich weiß, was du gerade denkst!” Denn all das ist ihr selbst gar nicht bewusst. Sie wird Sie für einen Psycho halten und aussortieren. Keine Ahnung, welche Hirnregion sie dafür nutzt.

Hass aufs erste Date? “Speed Hating” ist Blödsinn

Neuerdings können sich Männer und Frauen zum “Speed Hating” treffen. Das ist Speed Dating mit einer Vorgabe: Beide reden über Dinge, die sie hassen – und entdecken so gemeinsame Abneigungen. So etwas schweißt zusammen. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Da trifft die Agrar-Lobby-Kritikerin auf den verkappten Öko, die Fußball-Hasserin auf den Triathleten ohne jedes Ballgefühl – und natürlich Philipp Rösler auf Claudia Roth, die beide die Piraten hassen.

Das ist so doof wie neu – und schnell wieder weg. Denn es fällt nicht schwer, in 5 Minuten Dinge zu finden, die beide verachten (Umweltverschmutzung, Terrorismus und Insektenstiche funktionieren im Zweifelsfalle immer). Schwierig ist es, die 20 oder 30 Jahre danach gesprächstechnisch zu gestalten.

Das Konzept birgt außerdem Gefahren. Was passiert, wenn ein Mann beim Hate-Date von seinem inbrünstigen Hass auf Borussia Dortmund anfängt – und die Frau Fan des BVB ist? Im übrigen lädt die Bezeichnung “Speed Hating” zu Missverständnissen ein. Stellen Sie sich vor, da setzt sich ein Mann zu einer Frau an den Tisch. Sie fragt: “Hallo. Und was kannst du nicht leiden?” Er: “Frauen. Ich hasse Frauen. Darum dachte ich, Speed Hating wäre genau das Richtige für mich, du blöde (pieeep)!” Na, danke. Und dann stelle ich jetzt noch ganz kitschig die Sinnfrage: Wo soll eine Liebe hinführen, die im Hass wurzelt? Nein, sorry. Keine Chance.

Übrigens: Wenn es nur darum geht, einen Reim auf “Dating” zu finden, schlage ich “Speed Rating” oder “Speed Mating” vor. Beides ist ehrlicher – wenn auch nicht unbedingt romantischer.

Studie: Frauen in Rot wollen eher Sex (denken Männer)

Wieder einmal behauptet eine Studie, dass Frauen in roter Kleidung auf Männer eine gesteigerte sexuelle Anziehungskraft ausüben. Laut der Untersuchung an der Université de Bretagne-Sud glauben Männer, Frauen, die rot gekleidet sind, seien eher auf Sex aus als anders gewandete Frauen. Die meisten Männer denken angeblich, dass eine Frau, die Rot trägt, es beim ersten Date eher auf Sex anlegt.

Aha.

Das denken “die Männer” also. Darum hier meine ausdrückliche Bitte an die Kickerinnen von Turbine Potsdam: Ziehen Sie nicht mehr Ihre roten Auswärtstrikots an – wer soll sich denn da auf das Fußballspiel konzentrieren?! Auch die Stewardessen der Cathay Pacific und der Austrian Airlines flehe ich an: Tragen Sie nicht mehr diese roten Uniformen! Wie soll man denn bei dieser geballten Erregung noch sein Tischchen herunterklappen können?! Last but not least: Liebe Angela Merkel. Bitte, bitte, bitte nicht mehr diese roten Blazer! Das müssen Sie uns versprechen! Es soll doch in erster Linie um Ihre Politik gehen, oder nicht?! ;-)

Tja. Spätestens jetzt ist wohl auch der Zeitpunkt gekommen, wo keine Frau mehr freiwillig beim ersten Date etwas Rotes anzieht. Alle, die es einfach mögen, wenn Frauen Rot tragen, mögen sich dafür bei den Studienmachern in der Bretagne bedanken.

Irrwitziger Richterspruch: “Ich verurteile Sie zu einem Date mit Ihrer Frau!”

Ein Richter in Florida hat einen Mann zu einem Date mit dessen eigener Frau verurteilt. Nach einem heftigen Streit des Paars, in dessen Verlauf der Mann handgreiflich geworden sein soll, wurde der Ehemann inhaftiert und vor Gericht gestellt. Der Richter fragte erst die Frau über ihre Vorlieben bei gemeinsamen Dates aus – und verurteilte dann den Mann dazu, ihr genau das zu bieten: Blumenstrauß, Hummer-Essen, Bowling.

Bei aller Liebe zu kreativen Strafen und individuellen Lebensbezügen in der Rechtsprechung bin ich doch erstaunt. Sagt der Richter damit nicht, dass es eine Strafe ist, mit dieser Frau auf ein Date zu gehen? ;-)

Und man stelle sich vor, dass die beiden sich bei ihrem Date tatsächlich wieder richtig gut vertragen. So gut, dass sie hinterher zusammen im Bett landen. So gut, dass es womöglich zum vollzogenen Geschlechtsakt kommt. Wäre das dann ein Straf-Vollzug? Ist das dann schon Kuppelei von Gerichts wegen?

Egal. Ich frage mich: Was ist, wenn es zwischen den beiden nicht so gut läuft? Ob es so klug ist, ein Paar, dass sich gerade noch ein polizeilich dokumentiertes Handgemenge geliefert hat, mit Bowlingkugeln aufeinander loszulassen? Also, ich bin jedenfalls froh, dass ich an dem Abend ganz woanders sein werde…

Männer raus aus dem Hotel Mama, aber zack-zack!

Na, was hat Mama heute gekocht?

Wissen Sie nicht? Gut so.

Dann sind Sie ja nicht einer von denen.

Laut dem frisch erschienenen Datenreport 2011 des Statistischen Bundesamtes schaffen es viele junge Männer nicht zeitig, das Hotel Mama zu verlassen und wohnen viel länger bei den Eltern als ihre weiblichen Altersgenossinnen. Demnach leben 37 Prozent der männlichen 25-Jährigen noch bei den Eltern. Und sogar noch 13 Prozent der 30-Jährigen. Die Frauen ziehen viel früher aus: Nur 20 Prozent der 25-jährigen und bloß 5 Prozent der 30-jährigen Frauen machten sich noch im Hotel Mama breit.

Und nun kommen Sie mir nicht mit der Begründung, “diese jungen Dinger suchen sich ja alle fix einen Mann, der dann für sie sorgt.” Von wegen sorgen: Gerade weil Männer nicht putzen, waschen und kochen bleiben sie ja so lange in Muttis Bude.

Nicht dass ich Männern den Luxus und die Rundumversorgung nicht gönne. Aber stellen Sie sich mal vor, Sie begegnen als 27-jähriger Mann einer gleichaltrigen Frau , die längst alleine lebt, verabreden sich mit ihr auf ein heißes Date – und dann macht ihr bei Ihnen daheim Mutti die Türe auf. Wie wirkt denn das bitte?! Ich meine, gut, okay, Schimpansenmännchen nehmen ihre Mama sogar mit auf ein Date, weil das die Chancen auf Sex erhöht. Aber sind wir Affen?

Ich bleibe dabei: Männer müssen raus aus Mutters Haus. Wofür haben wir von Men’s Health denn sonst auch diese ganzen Tipps zu Ernährung, Gesundheit, Kochen, Kleiderwahl und -pflege sowie Wohnungseinrichtung im Heft? Damit sind Sie genau so gut versorgt wie bei Mama. Versprochen.

Mit dem Tipp wird Ihr nächstes Date ein Knaller, garantiert!

Haben Sie am Wochenende ein Date?

Prima. Ich weiß auch schon, was Sie machen: Sie gehen mit Ihrer Angebeteten zu einem Batik-Kurs. Da liefern Sie die Gute ab – und gehen erstmal allein ins Kino. Später können Sie ja noch zusammen etwas trinken gehen.

Klingt bekloppt? Hey, ich will nur Ihr Bestes!

Forscher aus Norwegen haben festgestellt, dass Männer und Frauen sich jeweils anders beim Genuss der schönen Künste erholen. Während Frauen mehr davon haben, wenn sie selbst kreativ sind, kommen Männer besser runter, wenn sie sich die Kunst anderer anschauen, also etwa in eine Ausstellung gehen, ins Theater – oder eben ins Kino.

P. S. Wenn Sie mit einem London-Girl ausgehen, gilt besondere Vorsicht für den Fall, dass Sie hinterher in einer Bar landen: In England haben die Frauen laut einer Studie des University College London beim Komasaufen zahlenmäßig mit den Männern gleichgezogen.

Männer mit Porsche wollen nur schnellen Sex – und Frauen finden das okay

Wieder einmal erreicht uns eine spannende Studie der in Geschlechterfragen so umtriebigen University of Texas in Austin. Das Ergebnis: Männer betreiben gern Luxus-Shopping – aber nur mit dem Ziel, damit Frauen zu beeindrucken und möglichst schnell ins Bett zu kriegen. Haupt-Zielobjekt männlichen Luxus-Konsums sind erwartungsgemäß Autos. Frauen allerdings durchschauen diese Masche – und finden sie total in Ordnung. Von einem Typen, der mit dickem Auto und dicker Uhr protzt, erwarten sie gar nichts anderes, als dass er nur auf das eine aus ist.

Interessant finde ich dabei diesen Zusammenhang: Frauen halten der Studie zufolge gut aussehende Porschekäufer für interessante Flirtpartner. Ähnlich attraktive Männer mit einem Honda stuften dieselben Frauen dagegen eher als Heiratskandidaten ein.

Dazu ein paar mehr oder weniger zulässige Schlussfolgerungen:

- Wenn Sie die Frau fürs Leben suchen, nehmen Sie den Honda mit zum Date. Wollen Sie nur eine schnelle Nummer, suchen Sie sich aus Ihrem Fuhrpark natürlich einen schicken Flitzer aus. (All die Honda-Piloten, die nie eine abkriegen, und auch all die verheirateten Porschefahrer sind doch nur Ausnahmen, die diese Regel bestätigen.)

- Wenn Sie eine schnelle Nummer wollen, aber dafür nicht extra nach Hause wollen, empfiehlt sich ein Ferrari Kombi.

- Wenn Sie sich nur aus Freude mal etwas Teures kaufen, machen Sie sich darauf gefasst, dass die attraktive Verkäuferin zischt: “Was’n das für ‘ne plumpe Anmache?”

- Wenn der Zusammenhang “Schnelles Auto – schneller Sex” stimmt, sollten Sie nie wieder mit dem Fahrrad zu einem Date fahren. Dann warten Sie ja bis zum Rentenbeginn…

- Kurzum: Wer kein Auto hat, bleibt Single und hat keinen Sex.

Spätestens an dieser Stelle wüsste ich dann gern, inwieweit die darbende US-Automobilindustrie an der Finanzierung dieser Studie mitgewirkt hat…