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Tag: Fett

Die armen Dicken dürfen bald nicht mehr so dick sein wie die reichen Dicken – zumindest in England

Die westliche Welt ist zu fett, und sie wird immer fetter. Auch wenn ein bisschen Übergewicht nicht schlimm ist – richtig, richtig fette Menschen belasten durch vielerlei gewichtsbedingte Erkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme) die öffentlichen Kassen. In Großbritannien, wo 17 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen als krankhaft übergewichtig gelten (Deutschland: 16 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen), wird darum nun der Vorschlag diskutiert, man solle zu dicken Sozialhilfeempfängern die Zuschüsse kürzen, wenn sie nicht einen rigiden Sport- und Ernährungsplan befolgen.

Wer es zynisch betrachtet, möchte sagen, für die Behörden ist das eine klassische win-win-Situation: Entweder die armen Dicken nehmen durch Sport ab – oder weil sie schlicht kein Geld mehr für etwas zu essen haben. Früher nannte man so etwas aushungern. Es bleibt zu hoffen, dass hierzulande niemand auf die Idee kommt, das nachzumachen.

Denn auch wenn ich kein Fan von Fettleibigkeit bin, wirft dieser Vorschlag eine Menge Fragen auf. Die wichtigste: Was kürzen sie den reichen Dicken, wenn die keinen Sport machen? Haben dann nur noch Wohlhabende das Recht auf Wohlbeleibtheit? Was ist speziell mit dicken Politikern? Auch eine interessante Frage: Welche unterstützenden Maßnahmen gibt es, bevor die Stütze gestrichen wird? Werden unwillige Dicke per Polizeieskorte zum Training begleitet? Und wie werden die sich unausweichlich häufenden Fälle von Mundraub gehandhabt? Bekommen Unverbesserliche eine elektronische Fress-Fessel?

Nein, nein, das funktioniert so nicht. Anstatt sich in Zwangsmaßnahmen zu ergehen, sollten die werten Zukunftsgestalter aus der Politik lieber für eine anständige Kennzeichnung von Dickmacher-Lebensmitteln sorgen, sie sollten sich mehr um die Aufklärung über Ernährung schon in den Schulen bemühen, kostenlose und attraktive Sportkurse für alle anbieten, finanziert durch eine hohe Kaloriensteuer auf Schoko-Riegel und zuckerhaltige Limonaden – und das Lesen von Men’s Health und Women’s Health zur Bürgerpflicht erklären. Das würde die Zahl der Adipositaspatienten langfristig genügend reduzieren. Dann muss hoffentlich kein Dicker mit dem Polizeiwagen zum Fitness-Studio gekarrt werden.

 

Dicke Männer leben länger als schlanke, aber nur wenn alle zu viel Stress haben

Tja.

Eigentlich können wir den Laden hier jetzt dichtmachen. Hefte verbrennen, Hanteln einschmelzen, Bretter vor die Fenster nageln – und tschüs. Denn die Wissenschaft hat ihr vernichtendes Urteil gefällt: Dicke Menschen sind gesünder und sie leben länger. Naja, jedenfalls ein paar Wissenschaftler sagen das.

Der entscheidende Punkt: Dicke kommen wohl besser mit Stress klar. Dabei hilft ihnen angeblich genau das, was als so ungesund gilt: Viel futtern. Wie das? Nun, der Energieverbrauch Ihres Gehirns steigt, wenn Sie unter Stress stehen. Unter Dauerstress ist in Ihrem Blut darum der Cortisolpegel dauerhaft erhöht, denn der Körper nutzt dieses Stresshormon, um den gesteigerten Energiebedarf des Gehirns aus Ihren Fettdepots zu decken. Das viele Cortisol macht Sie aber krank und senkt Ihre Lebenserwartung. Sie sterben schlank – aber früh.

Bei dickeren Menschen hat das Gehirn angeblich keinen Zugriff auf die Fettdepots. Also müssen sie mehr essen, um die Ansprüche des Hirns zu befriedigen. Nicht alle neuen Kalorien werden vom Gehirn verbrannt – der Rest sorgt dafür, dass die Dicken dick bleiben oder noch dicker werden. So lange sie aber nicht eine große Menge Körperfett um die Taille aufbauen – der Kugelbauch gilt nach wie vor als sehr ungesund – fahren sie damit gut, denn sie produzieren weniger Cortisol. Als gesündesten BMI nennen die Forscher 27. Soso, hmhm.

Stopp! Bevor wir uns alle fortan ungehemmt dem “All-you-can-eat”-Parcours hingeben, möchte ich das Ganze kurz etwas einschränken: Letztlich sagt die – im übrigen sehr kleine – Studie nicht, dass Fettleibigkeit gesund ist. Sie sagt, dass ein etwas höherer BMI Sie nicht umbringt. Und sie sagt vor allem, dass Stress ungesund ist. Darum mein Rat: Meiden Sie Stress. Stressen Sie sich vor allem nicht beim Training. Sie wissen ja jetzt, dass es dabei nicht um Ihr Leben geht. Pumpen Sie also ganz entspannt weiter. Dann wird das schon.

Ich muss einfach laufen gehen…

Ich weiß nicht ob nur Frauen sagen “Ich fühle mich fett”, aber seit dem ich nicht mehr laufe, wegen des Knies habe ich heute festgestellt “Ich fühle mich fett”. Ich kann einfach nicht anders und muss wieder laufen gehen. Ich habe mich mit meiner Ärztin kurz geschlossen und sie sagte es sei in Ordnung, ich solle bloß nicht übertreiben. Nicht das ich es liebe laufen zu gehen, ich bin kein Marathonläufer, ich würde es auch anderen sportlichen Aktivitäten vorziehen, aber irgendwie kann ich nicht anders und es gehört auch zum Training dazu. Ich werde also ab Montag wieder laufen gehen. Ich will nicht sagen das ich wieder von vorne anfange, aber da ich die ganze Sache langsam angehen soll, könnte man es mit einem Neuanfang gleich setzen.

Aber heute bin ich dennoch erstmal ins Studio gegangen um die Brust und den Trizeps zu trainieren. Also ich denke der Muskel entwickelt sich soweit wirklich gut, aber ich muss unbedingt noch mehr Fett verlieren, damit das besser zur geltung kommt. Mich stört diese Fettschicht auf dem Muskel, aber es klappt ja nicht alles von heute auf morgen.

Morgen werde ich wieder eine Pause einlegen und am Montag wieder mit dem Laufen und dem Muskeltraining durchstarten.

So far

Auditore

Auswärts on Tour!!! (Tag37, 38 und 39)

Moin Moin,ich fasse meinen Wochenendebericht mal wieder etwas zusammen und gestalte Ihn dafür den Tagen nach!

Freitag:

Die Waage warf folgende Werte herraus 75,7 kg, 18,4% Fett, 58,7% Wasser und 36,5% Muskeln. Die Werte sind im Vergleich zur letzten Woche wieder besser! Ich hab an Gewicht zugenommen und Muskelmasse zugenommen und an Fett verloren, so ist es Perfekt!!!

Ernährt habe ich mich wieder streng nach Plan, 1 Actimel, 500g Magerquark inkl. 30g Eiweißpulver (super Kombination!!!), 2 Wienerwürstchen und ein Fertigsalat von Aldi. Nach der Arbeit gab es Schweinemedaillons mit Tomate Mozzarellaund während der Vorlesung kleine Geflügelwürstchen.

Sport wurde auch betrieben und zwar die Übungen für den Rücken, den Bizeps und den Bauch!

Samstag:

Ging es nach München. Der FC St. Pauli spielte gegen den Rekordmeister aus München. Das ganze lies sich natürlich mit einem kurzen Städtetrip verbinden.

Perfekt also, dass Hofbräuhaus hatte spaß an uns und wir am Bier ;)

 Das Spiel ging verloren aber die Fahrt war dennoch gelungen und die Stimmung ganz gut!!! Wie ihr euch aber denken könnt, habe ich mich nicht ganz an den Ernährungplan gehalten. Ich hab jedoch auch nicht übertrieben gesündigt. Mein Lunchpaket für die Fahrt bestand aus 500g Magerquark, 1 Box mit geschnittenem Gemüse (Zuccini, Paprika, Möhren, Gurke), Wienerwürstchen und Fertigsalat. Davon wurde auch alles verspeist. Im Hofbräuhaus gabs dann neBrezel und einen Wurstteller bestehend aus 4 Würstchen und Sauerkraut.

Getrunken wurde natürlich Weissbier und im Bus hab ich mir ein Stück Pizza gegönnt. Sportliche betätigung war nicht möglich, dass herumlaufen und rumsitzen war aber auch sehr anstrengend.

 Sonntag:

Der Tag begann um 15:00 Uhr, gegen 6 Uhr morgens war die MünchenTour beendet und ich kam zum wohlverdienten schlaf. Nach dem aufstehen gab es erstmal grünen Tee und nen Esspresso, dies wurde mit einem Omelette aus 2 Eiern und 2 Streifen Lachs zu meinem Frühstücksmenü!

Weil es so gut geschmeckt hat, wurde auch direkt nochmal was nachgelegt, Omelette aus 2 Eiern mit einer Dose Thunfisch :D um 18 Uhr wurde wieder für die Klausur gepauckt und vor dem Fussballspielen um 20:30 Uhr hat der Körper nochmal ne Ladung Eiweiß in Form von 500g Magerquark mit 30g Eiweißpulver bekommen.

Meine sportliche Betätigung habe ich oben bereits genannt, von 20:30 bis 22:00 Uhr wurde Fussballgespielt.

Vorschau:

Montag versuche ich wieder in meinen Rhythmus zu finden. Ich werde das Sport Programm aber auf den Abend legen, also auf die Zeit nach der Vorlesung.

 Das passt mir besser. Dann kann ich die Zeit zwischen Arbeit und Uni mal nutzen um ein paar Dinge im Haushalt zu erledigen und in Ruhe zu essen.

Bis morgen in alter Frische… :D

Grüner Tee Ole Ole (Tag 9)

Guten Tag,
 
ich habe ja schon angekündigt, dass ich mich gewogen habe und dabei eine durchaus positive Feststellung gemacht habe.
 
Ich habe wieder ein bisschen was an Gewicht verloren, er läuft!!!
 
Zum Vergleich am Donnerstag dem 4.11.2010 habe ich 78,7 kg gewogen, es lauerten ca. 19,8 % Fett, 35,7% Muskeln und 57,4% Wasser in mir.
 
Heute am Freitag den 12.11.2010 schaut das ganze wie folgt aus. 76,6 kg, 19,2% Fett, 36% Muskeln und 58,3% Wasser.
 
Also ein Gewichtsverlust von -2,1 kg, -0,6% Fett, Muskelzuwachs von +0,3% und Ein Wasserzuwachs von +0,9%.
 
Ich kann also rundum zufrieden sein.
 
Nun zum Betreff, mein Personaltrainer Rafa hat mir geraten von meinen Früchteteesorten auf Grünen Tee umzusteigen. Diesem wird nachgesagt, den Stoffwechsel anzukurbeln, allgemein gut für die Verdauung und die Organe bzw. das innere Wohlbefinden zu unterstützen.
 
Ich hatte erst meine Bedenken bezüglich des Geschmacks aber das geht mit 1 Tablette Süßstoff. Was mein Magen dazu sagt werdet ihr natürlich zeitnah erfahren.
 
Zum Training:

Heute stand wieder Rücken, Bizeps und Bauchtraining an und genau das habe ich auch bewältigt.
 
 
Zur Ernährung:

Zu den Standartlebensmitteln kam noch ein Eiweißriegel von Powerbar, sehr lecker!

Und 2 Poritonen Gyrosauflauf, der war wieder super lecker, das Rezept könnt ihr einem der vorrigen Berichte entnehmen.

Zum Essen gab es Trockenen Weißwein mit 7 up Light und nach dem Training gabs noch einen Eiweißshake.

Geld für Fett

Was kosten 10 Kilogramm Menschenfleisch? Keine Ahnung. Aber angeblich würden eine Menge Leute 100 Euro dafür bezahlen, diese Kilos loszuwerden. Ein Abnehm-Portal hat 2.000 seiner Leser gefragt, wie viel Geld sie bereit wären dafür zu bezahlen, wenn sie 10 Kilo abnehmen könnten. 31 Prozent der Befragten sagten: 100 Euro. 11 Prozent würden sogar 5oo Euro ausgeben, 9 Prozent 1.000.

Da würde mich interessieren, wie die Befragung genau aussah, welche Aspekte des Abnehmens abgeklopft wurden. Es wäre ja schön, mal eben 100 Euro abzudrücken und am nächsten Morgen – pling! – schlank wieder aufzuwachen. Wenn man aber Amputationen als Möglichkeit ausschließt, passiert das in der Regel so nicht. Wissen die Leute, dass sie neben dem Bezahlen auch noch ordentlich Sport treiben, ihre Ernährung komplett umstellen und sich an alle Vorgaben diszipliniert halten müssen – und das oft über Monate, wenn nicht Jahre? Und wissen sie auch, dass der Wille, das durchzuhalten, nicht zu kaufen ist – und schon gar nicht für 100, 500 oder auch 1.000 Euro?

Eine Großzahl der Befragten hat das dann auch klar begriffen: 48 Prozent sagten, sie würden für das Abnehmen von 10 Kilogramm lieber gar nichts bezahlen, sondern sich an kostenlose Methoden halten. Noch eine Idee: Das neue Men’s Health-Heft kaufen. Kostet gerade mal 4 Euro und hat bei konsequenter Anwendung eine nicht zu unterschätzende Langzeitwirkung.