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Tag: Mann

Die Wissenschaft bestätigt: Wer flirten will, muss freundlich sein

Die Lust aufs Flirten könnte den Männern bald vergehen. Zuletzt haben Sie hier gelesen, dass Frauen von flirtenden Männern so genervt sind, dass jetzt sogar eine gefälschte Handy-Nummer eingerichtet wurde, um hartnäckige Verehrer abzuspeisen. Niederschmetternd. Es wäre wohl nur pragmatisch und letztlich konsequent, wenn Männer das Ansprechen von Frauen ganz bleiben ließen. Die Frau hat doch ohnehin das letzte Wort bei der Entscheidung, ob zwischen ihr und Ihnen etwas passiert. Warum also sollte sie dann nicht auch das erste Wort haben?

Aus einem ganz simplen Grund: Die meisten Frauen sprechen keine Männer an. Würden die Männer das Anbaggern komplett den Frauen überlassen, wäre die Menschheit binnen zwei Generationen ausgestorben. Oder der kollektive unerfüllte Kinderwunsch würde sich zu einem Schwarzen Loch verdichten, das unseren Planeten einfach verschlingt. Irgendwas in der Art. Zum Glück gibt es noch eine weitere Studie, die das Flirt-Dilemma auf den Kopf stellt. Denn laut dieser bemerken die meisten Frauen gar nicht, wenn Sie mit ihnen flirten. Das hat nun eine australische Untersuchung gezeigt: Nur 18 Prozent der befragten Frauen registrierten überhaupt, wenn ein Mann mit ihnen flirtete. Die meisten fanden ihn einfach bloß: freundlich.

Wenn also eine Frau gar nicht merkt, dass Sie mit ihr flirten, kann sie davon doch auch nicht genervt sein. (Es sei denn, Sie flirten sehr offenherzig und aggressiv – dann sind sie natürlich ein Fall für die Fake-Handy-Nummer.) Es geht darum, so zu flirten, dass es gar nicht auffällt – letztlich also ein nettes Gespräch zu führen. Kein Problem. Schließlich bedeutet das englische “to flirt” ja auch nicht “massivst angraben und mit Komplimenten beballern” sondern eher: auf verspielte Weise miteinander schäkern. Das kriegen Sie hin. Wenn Sie eine Frau schön und interessant finden, dann sagen Sie einfach “Hallo, ein toller Tag heute, oder?” und finden selbst heraus, ob sie von Ihnen genervt ist.

-Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiß-

Heute ist leider das Handballtraining ausgefallen! Somit habe Ich mich schnell dafür entschieden Ausdauertraining zu machen.

Durch die tolle App fürs Ipad von MensHealth musste Ich mich nicht damit quälen was denn heute trainiert wird.

Das Workout begann mit einer Aufwärmung auf dem Laufband ( 13,5 km/h mit 5% -20% Steigung, 20 min).

Völlig durchgeschwitzt ging’s auf die Beinpresse , danach auf die Matte mit 3 verschiedenen Bauch-Workouts und dann noch Dips (4 Sätze) und je 1 Übung für Schulter und Bizep’s. (Jede Übung wurde mit 15-20WH durchgeführt und 3-4 Sätze)

Nach den 50 qualvollen Minuten , gab es noch eine letzte 20 minütige Tour auf dem Fahrrad.

Klingt vielleicht nicht viel, aber wenn man die Übungen Ordentlich und in einem bestimmten Rythmus ausführt (zB. Dips- Langsam runter und explosiv hoch) , dann quält man sich schon ziemlich!

Ernährungsmäßig gab es heute zum:

1. Frühstück: 4 EL Leinsamenöl , 4 Toasts mit Putenbrust  und 1 Banane

2.Frühstück: Belegtes Brötchen mit Ei

Mittag:  Süß-Saure Eier mit Speisekartoffeln

Nachmittags: geschnittene Ananas / Gurken und dazu 2 Stücken Rinderhüftsteak mit Kräuterbutter

zwischendurch: Eiweißshake ( nach dem Sport)

Abends : 1 Banane , 4 EL Leinsamenöl

….. somit genug! Train hard feel good :-)

 

 

 

 

1. Cover-Model-Training, hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

 

Oh man,

mein erstes Training nach festen Vorgaben und zum ersten Mal ein Splittraining. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Hochmotiviert kam ich im Fitnessstudio an um festzustellen, dass anscheinend alle den gleichen Plan haben. So voll hatte ich es hier noch nicht erlebt. Naja, egal, Augen zu und durch. Plan heute: Brust und Rücken. Da die Klimmzugstange frei war ging es los mit 10×10 Klimmzügen im Untergriff. Die ersten 2 Durchgänge liefen super, die vollen 10 geschafft und riesig gefühlt, ab dem dritten kam dann die Erschöpfung, nur noch 8, ab dem 5ten Druchgang 6 und die letzten beiden dann nur noch mit 4. Aber das Gefühl danach war super. :-)

Bei den anderen Übungen, Bankdrücken mit Langhantel (wegen Mangel an Langhantel bin ich auf Bankdrücken mit Kurzhanteln umgestiegen, Flys mit Kurzhanteln und Kabelrudern im V-Griff, hab ich die vollen 10×10 oder die vollen 3×10 geschafft entsprechend werden die Gewichte nächstes mal erhöht.

Danach ging es dann noch einkaufen. Schön grün und clean. Das Abendbrot war ein leckerer Salat mit Thunfisch, Feta und selbstgemachtem Senfdressing.

Ich bin gespannt auf die nächsten Tage und freue mich, wenn ihr Spaß an meinen Einträgen habt. Falls es spezielle Interessen gibt, einfach Fragen. Ich werd auch regelmäßig über meine Ernährung berichten. ;-)

Guten Wochenstart!

Philipp

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-Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen-

Es ist ein Kampf, was kauft man zu Essen, was Trainier ich bloß heute? Es ist Montag, dass Wochenende war kurz aber wir haben das wieder voll genutzt.

Heute gabs ein schönes Stück Rinderhüftsteak mit Kräuterbutter vorm Training :-)

Beim Sport war heute Schwitzen Schwitzen Schwitzen und Bauch angesagt! Nachdem 10minuten auf dem Crosser sich aufgewärmt wurde….erstmal Klimmzüge in allen Variationen!

Weiter ging`s .. ab zur Matte und erstmal schön Chrunches..alles was ging…Es hat ziemlich geschmerzt! Erst wenn ich im Kopf nicht die Wiederholungen mehr zählen kann, weiß ich, gleich ist vorbei!

Nun drück’ts im Bauch, ab aufs Laufband und erstmal 15minuten bei 13km/h jeden Schritt in Bein und Bauch merken.

Danach noch Hammercurls und das neue Bauchgerät bei McFit ausprobieren (Namen finde ich bis Mittwoch raus)

Da gestern schon Ganzkörpertraining war , gabs heute ”nur” ein Training für Bauch und Reize in den Armen bzw. Beinen .

Morgen ist Handballtraining und da heißt es wieder..Schwitzen Schwitzen Schwitzen!

Ich berichte euch…

…Bis moin…:)

 

 

 

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Frauenquote brutal! An der Wiener Uni gilt: Lieber Frau als schlau

An der Wiener MedUni wurde ein männlicher Studienbewerber mit einem Zulassungstest-Ergebnis von 135 Punkten abgelehnt, eine Frau mit 134 Punkten zugelassen. Die Uni bestätigte, man habe  die Anforderungen für die Frauen heruntergeschraubt, damit mehr Frauen einen Studienplatz bekämen. Der Mann wurde also ausgesiebt, weil er ein Mann war.

Als weitere Begründung schrieb die Uni, die allgemein schlechteren Testergebnisse von Frauen seien die Folge von gesellschaftlichen Umständen, der allgemeinen Benachteiligung der Frau. Aha.

Hieße das nicht, wenn man es zu Ende denkt, dass die Frauen mit den schlechtesten Testergebnissen auch die am meisten benachteiligten sind? Und dass diese somit auch am ehesten einen Studienplatz verdient hätten? Also wären null Punkte beim Zulassungstest doch quasi eine Garantie auf den Studienplatz, korrekt? Oder wo zieht man da jetzt die Grenze zwischen benachteiligt und ungeeignet? Ich wünsche den Verantwortlichen der MedUni jedenfalls viel Spaß vor Gericht, dahin ist der betroffene Mann nämlich gezogen. Mit besten Chancen – obwohl er ein Mann ist.

Flirt mit dem Bikini-Babe: Je knapper die Hüllen, desto klüger der Kopf!

Eine Emnid-Umfrage hat jetzt Erstaunliches ergeben: Intelligente Frauen tragen die knappsten Bademoden. Je höher ihr Bildungsgrad, desto weniger trägt eine Frau beim Schwimmen. 44 Prozent der Frauen mit Abitur tragen Bikini, aber  nur 20 Prozent derer mit mittlerem Bildungsabschluss entscheiden sich demnach in diesem Jahr für den Zweiteiler.

Nun ließe sich viel sinnieren und philosophieren über Bildungsferne und Gewichtsprobleme, von wegen, wer nicht weiß, dass Cola und Pommes fett machen, wird auch eher dick und trägt aufgrund der Leibesfülle auch weniger gern weniger Stoff beim Baden. Man könnte in diesen guttengebergten Zeiten auch ketzerisch die Kausalität umkehren und fragen, ob viele Bikini-Trägerinnen ihr Abitur vielleicht nur haben, weil sie so gern leichtgeschürzt durch die Gegend hüpfen… Aber das ginge dann doch zu weit.

Die einzig wesentliche Erkenntnis aus dieser Umfrage ist denn auch diese: Vergessen Sie am Strand endgültig sämtliche plumpen Baggersprüche. Porno-Bunny-Assoziationen bei Bikini-Babes sind gestrig und tabu. Rechnen Sie eher mit – nicht geguttenbergten – Doktortiteln. Wenn Sie eine Strandschönheit im knappen Zweiteiler ansprechen, müssen schon mindestens Sprüche her wie diese:

- “Gerade habe ich mir Martin Heidegger folgend die Frage nach dem Sinn von Sein gestellt – und plötzlich erscheinst du als Antwort!”

- “Ich muss mich von dir verabschieden, bevor wir uns überhaupt getroffen haben. Denn Nietzsche sagt: Hast du eine große Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Und ich war schier begeistert, als du gerade vorbeigingst…”

- “Platon sagt, der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit. Und Aristoteles sagt, der Anfang ist schon die Hälfte des Ganzen. Wenn wir also jetzt etwas gemeinsam anfangen, ist das bereits die halbe Miete.”

Es kann bei allem Kluggeschwätz allerdings nicht schaden, wenn auch Sie in Ihrer Badehose keine allzu schlechte Figur machen…

Mann kann sich tatsächlich sich selbst schön saufen. Mann kann es aber auch lassen

Ein Team von Sozialpsychologen hat Männer jeweils vor und nach dem Genuss von Alkohol gefragt, wie attraktiv Sie sich selbst einschätzten. Ergebnis: Je voller, je toller. Wer mehr Alkohol intus hatte, fand sich auch schöner.

Besonders interessant: Männer, die nur glaubten, sie hätten Alkohol getrunken, schätzten sich auch als attraktiver ein. Und solche, denen man den Alkohol unbemerkt untergejubelt hatte, schätzten sich genau so ein wie mit nüchternem Kopf. Also genügt schon der Gedanke, dass Sie Alkohol getrunken haben, dafür, dass Sie sich selbst schön finden.

Das nützt Ihnen im Hausgebrauch allerdings wenig. Sie können sich ja schließlich kaum selbst vortäuschen, etwas getrunken zu haben. Es ist auch nicht sinnvoll, jetzt einen zu heben, um sich sich selbst schön zu saufen. Ich glaube auch nicht so recht an den Nutzwert dieser Methode. Selbst wenn Sie sich subjektiv hübscher finden – objektiv werden Sie mit jedem Glas unattraktiver: lauter, taumelnder, übler riechend…

Es hilft nur eins: Wer sich schön finden will, muss etwas dafür tun. Dann braucht er auch kein halbes Dutzend Drinks. Und wo Sie hier die Fitness-Sektion und die Körperpflegeabteilung finden, muss ich Ihnen ja wohl nicht mehr zeigen, oder?

Irrwitziger Richterspruch: “Ich verurteile Sie zu einem Date mit Ihrer Frau!”

Ein Richter in Florida hat einen Mann zu einem Date mit dessen eigener Frau verurteilt. Nach einem heftigen Streit des Paars, in dessen Verlauf der Mann handgreiflich geworden sein soll, wurde der Ehemann inhaftiert und vor Gericht gestellt. Der Richter fragte erst die Frau über ihre Vorlieben bei gemeinsamen Dates aus – und verurteilte dann den Mann dazu, ihr genau das zu bieten: Blumenstrauß, Hummer-Essen, Bowling.

Bei aller Liebe zu kreativen Strafen und individuellen Lebensbezügen in der Rechtsprechung bin ich doch erstaunt. Sagt der Richter damit nicht, dass es eine Strafe ist, mit dieser Frau auf ein Date zu gehen? ;-)

Und man stelle sich vor, dass die beiden sich bei ihrem Date tatsächlich wieder richtig gut vertragen. So gut, dass sie hinterher zusammen im Bett landen. So gut, dass es womöglich zum vollzogenen Geschlechtsakt kommt. Wäre das dann ein Straf-Vollzug? Ist das dann schon Kuppelei von Gerichts wegen?

Egal. Ich frage mich: Was ist, wenn es zwischen den beiden nicht so gut läuft? Ob es so klug ist, ein Paar, dass sich gerade noch ein polizeilich dokumentiertes Handgemenge geliefert hat, mit Bowlingkugeln aufeinander loszulassen? Also, ich bin jedenfalls froh, dass ich an dem Abend ganz woanders sein werde…

Studie fragt: Wer ist der perfekte Mann?

Schauen Sie in den Spiegel. Schauen Sie auf sich, Ihr Leben, Ihre Arbeit.

Sind Sie die Antwort?

Dann sagen Sie mir gerade ins Gesicht: “Ja, ich bin der perfekte Mann.”

Können Sie nicht? Keine Sorge. Das geht nicht nur Ihnen so. In einer Umfrage mit 2000 Teilnehmerinnen sagte keine einzige Frau, ihr Mann sei der perfekte Mann. Keiner war zu 100 Prozent perfekt. Im Gegenteil: Der Höchstgrad an Perfektion lag bei nur 69 Prozent.

Diese Studie ist nicht nur seltsam, sie hat auch Macken:

- Ausgehend von den allgemeinen Ansprüchen von Frauen an die Männer (hosenbügelnder Top-Model-Typ mit Doktortitel und Michelin-Stern) hätte eine der Befragten schon mit Superman zusammen sein müssen, damit der Titel “der perfekte Mann” erreicht wird.

- Angelina Jolie und die neue Flamme von George Clooney waren offensichtlich nicht unter den Befragten. Anders sind die 69 Prozent nicht zu erklären.

- Es bleibt komplett unerwähnt, ob die befragten Frauen selbst einen gewissen Grad der Perfektion erreicht haben. Ich will niemandem zu nahe treten, aber wer selbst höchstens 69 Prozent Perfektion abliefert, bekommt eben meist auch nur 69 Prozent zurück.

- Wieso entscheiden allein Frauen, wer der perfekte Mann ist?

Trotzdem: Imgrunde ist diese Studie doch ermutigend. Nicht nur weil sie den Trost bietet, dass die Frauen anderer Männer auch immer etwas zu motzen haben. Darin steckt auch Perspektive. Es war, ist und bleibt eine der männlichen Hauptaufgaben, nach Perfektion zu streben. Das Leben wäre doch langweilig, wenn wir sie tatsächlich erreichten.

Studie sagt: So flirten auch weniger attraktive Männer erfolgreich!

Welcher Mann hat eher Erfolg beim Flirten: Der schlanke, smarte, gut aussehende, aber eher in sich gekehrte Bursche – oder Ihr weniger attraktiver, pummeliger Nachbar, der auf Parties gnadenlos jede anspricht, und sich beim Flirten von keiner Abfuhr aus der Ruhe bringen lässt?

Sie ahnen es: Wenn ich schon so frage, kann es nur der Pummel sein.

Und es stimmt: Eine Studie der University of Texas in Austin hat nun gezeigt, dass weniger attraktive Männer, die mit Frauen flirten, davon profitieren, wenn sie sich selbst attraktiver einschätzen als sie sind – und als die Frauen sie bewerten. Verrückt: Je attraktiver die Frau, desto größer oft die Selbstüberschätzung und umso größer der Glaube der Männer, die Frau fände auch sie attraktiv.

Die Forscher sagen, dass diese Selbstüberschätzung womöglich der einzige Weg sei, auf dem die weniger attraktiven Männer irgendwie zum Erfolg kommen: Nur so lassen sie sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen und versuchen es hartnäckig weiter, bis es klappt. Sie vermuten dahinter sogar evolutionär wirksames Verhalten.

Selbstsicherheit schadet also nicht. Auch eine gewisse Streuung kann sich auszahlen. Dennoch: Es gibt Signale, die Sie – egal ob Sie attraktiv oder weniger attraktiv sind – zum Einstellen sämtlicher Flirtaktivität bewegen sollten:

- Sie sagt: “Bei mir warst du schon.”

- Sie sagt: “Bin ich jetzt an der Reihe?”

- Sie sagt: “Du bist WIRKLICH öfter hier, was?”

- Sie sagt: “Yes, I’m Jennifer Aniston. This is my personal Bodyguard Steve – and you are DEAD MEAT!”