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Tag: Schmerz

Lust oder Schmerz? Die Mimik verrät unsere Gefühle – aber wir können Sie nicht lesen

Können Sie allein am Gesicht einer Frau ablesen, ob sie es vor Schmerz oder vor Lust verzieht?

Können Sie überhaupt im Gesicht anderer Menschen Gefühle ablesen? Man möchte meinen: Je extremer das Gefühl, desto einfacher. Stimmt aber nicht. US-Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass es uns gerade bei Menschen in extremen Gefühlslagen schwerfällt, ihre Mimik zu deuten. Freude und Ärger, Lust und Verzweiflung, Wut und Glück – alle diese Extremgefühle können Gesichter auf eine Weise verzerren, die – ohne weitere Informationen – schwer zu deuten sind. Diese Mehr-Informationen, so die Forscher, liefert meist die Körpersprache. Eine gekrümmte Haltung mit hängenden Schultern sorgt dafür, dass das Bild vom Verzweifelten komplett wird, genau so tun es die empor gerissenen Arme des vor Freude gesichtsgelähmten Siegers.

Super-Infos. Kehren wir also zurück zum verzerrten Gesicht der Frau. Lust oder Schmerz? Achten Sie auf deren Körpersprache. Liegt die Frau auf dem Rücken, ist nackt und hat den Kopf des “Sexiest Man alive” zwischen den Schenkeln? Oder steht sie vor einer Tür und hält sich den Arm, während die dazugehörige Hand in einer zugeschlagenen Tür klemmt? Ziehen Sie Ihre Schlüsse! Die Wissenschaftler trauen Ihnen zu, dass Sie das hinbekommen – und ich erst recht! ;-)

Männer können mehr Schmerzen ertragen als Frauen, aber immer noch keine Kinder gebären

Männer das wird jetzt ein bisschen wehtun. Aber das ist Ihnen ja egal, oder? Zumal es zunächst vor allem die Frauen geschmerzt haben dürfte, das zu lesen:

Männer können mehr Schmerzen ertragen als Frauen!

Das wollen Forscher an der britischen Leeds Metropolitan University in einem Versuch nachgewiesen haben. Nein, die männlichen und weiblichen Probanden wurden nicht dazu aufgefordert, jeweils ein Kind zu gebären. Die Tests wurden mit Hilfe einer aufblasbaren Armmanschette gemacht. Glauben Sie mir: Das klingt jetzt harmloser, als es sich anfühlt. Egal, jedenfalls hielten die Kerle anscheinend aus reinem Geltungsdrang mehr Schmerz aus als die Frauen. Sie ertrugen lieber stoisch die Schmerzen, als den Eindruck zu erwecken, verweichlicht zu sein.

Es gab auch schon andere Untersuchungen, die Frauen weniger Schmerztoleranz attestierten als Männern. Aber wer was aushält, interessiert mich hier gar nicht. Ich will gar keinen Wehen-Wettbewerb ins Leben rufen. Ich verschone Sie auch mit dem Säugling/Geburtskanal-Golfball/Penis-Vergleich. Entscheidend ist doch nicht allein, wie viel Schmerz man aushält, sondern was man draus macht. Wer bei jedem Kratzer zu jammern anfängt, macht sich keine Freunde und darf nicht mit den großen Jungs spielen. Wer aber über Wochen und Monate einen immer stärkeren stechenden Kopfschmerz ignoriert, damit nie zum Arzt geht und schließlich zusammenbricht, weil der ursprünglich harmlose Tumor in seinem Kopf so groß geworden ist wie ein Tennisball, der hat vielleicht bewiesen, dass er viel Schmerz aushalten kann. Aber er verdient keine Tapferkeitsmedaille, sondern einen Idioten-Orden.

Klischee geplatzt: Frauen ertragen nicht mehr Schmerzen als Männer

Angeblich können Frauen mehr Schmerzen ertragen als Männer. Immerhin gebären Frauen ja Kinder, ein für Männer unvorstellbarer Vorgang. Da liegt dieser Schluss nahe.

Aber eine neue Studie der Stanford University mit über 11.000 Fällen fügt dem Thema eine interessante neue Facette hinzu: Angeblich empfinden Frauen bei exakt gleicher Ursache einen Schmerz intensiver als Männer. Dabei kann es um Rückenschmerzen, eine Nebenhöhlenentzündung, Arthritis oder irgendeine andere Schmerz verursachende Erkrankung gehen: Im Durchschnitt bewerteten die untersuchten Frauen den gleichen Schmerz um einen Punkt intensiver auf der Schmerzskala als die untersuchten Männer. Das ist kein geringer Wert: Wenn ein Schmerz um einen Punkt gelindert wird, sprechen Experten bereits davon, dass ein Schmerzmedikament gewirkt hat.

Im Einzelfall könnte noch das alte Schema “Indianer kennt keinen Schmerz” wirksam sein. Männer, die nach diesem Muster erzogen wurden, neigen unter Umständen dazu, Schmerzen unterzubewerten. Aber bei diesen Fallzahlen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich ein solcher Faktor so stark auswirkt.

Stellt sich also die Frage: Ertragen Frauen nun wirklich mehr Schmerzen als Männer? Oder berichten sie einfach von schlimmeren Schmerzen, die sie ertragen – und wirken darum tapferer?

Hm. Mama oder Memme? Die einzige Möglichkeit, das ernsthaft und vergleichbar zu überprüfen, wäre, dass ich selbst mal ein Kind gebäre…

Da überlasse ich den Frauen gerne erst einmal kampflos den Titel.

Kurzes aber intensives Beintraining…

Heute morgen war der Himmel etwas lichter als die restlichen Tage, genieselt hat es aber trotzdem! Was soll’s ich musste trotzdem zum Training. Ich hatte diesmal unheimlich Lust die Beine zu trainieren.

Die Kniebeuge verliefen recht gut, nur bei den Ausfallschritten musste ich einige Abstriche machen, vor allem beim Gewicht. Ich war beim Arzt wegen des Knies, noch konnte er nicht direkt etwas feststellen, ich solle mir einen Termin für den Chirurgen holen, damit er sich das Knie ansehen kann. In letzter Zeit ging es eigentlich mit dem Schmerz bzw. ich hab ihn gar nicht mehr gespührt. Aber bei den Ausfallschritten konnte ich nicht soviel Gewicht nehmen wie ich es eigentlich benutzte, weil dann mein ganzes Bein immer etwas weg sackte. Aber ich hab es dennoch durchgezogen und darauf geachtet das Knie etwas zu entlasten.

Nach dem Beintraining hab ich noch den Bauch trainiert. Ich war fast nur 45 Min. mit den Beinen beschäftigt da hatte ich noch Lust zum ende hin etwas zu machen. Und da Bauchtraining niemals schadet habe ich ausgenutzt.

Die einzige Sünde, die es heute gab war selbst gemachter Apfel-Bananen-Kuchen von einer Freundin die ich besucht habe. Zugegeben zwei kleine Stücken später habe ich mich auch schlecht gefühlt. Und momentan vergesse ich wieder das regelmäßige Trinken. Durst kenn ich irgendwie nicht mehr. Morgen werde ich wieder Brust und Trizeps trainieren.

So far

Auditore